Batagor nach Art von Bandung: Rezept, Platz 2 unter den Frittiergerichten der Welt laut TasteAtlas 2026
Batagor, ein Snack aus Bandung, dessen Name „Fisch-Tofu-Bällchen“ bedeutet, hat gerade gute Nachrichten bekommen. Laut detikFood hat TasteAtlas 2026 ihn in der Liste der 100 besten Frittiergerichte der Welt auf Platz 2 gesetzt, mit 4,4 von 5 Punkten. Als Liebhaberin frittierter Snacks wollte ich mir das Rezept nach dieser Nachricht gleich notieren.
Das Rezept stammt von der Autorin Yenny Mustika Sari. Es ist für 2 Portionen gedacht und einfach zuzubereiten. Für den Teig braucht man 200 g Tapiokamehl, 150 g Weizenmehl, 1 Würfel weißen Tofu in Stücken, 1 Eigelb, etwas Brühpulver und 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten. Für die Gewürzpaste werden 4 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, ein halber Teelöffel weißer Pfeffer aus der Mühle sowie Salz und Zucker nach Geschmack benötigt.
Für die Erdnusssauce röstet man zuerst 3 rote Chilis, 2 Knoblauchzehen und eine Handvoll Erdnüsse an. Danach zerkleinert man alles mit 1 Esslöffel Palmzucker, Salz, Zucker und etwas Wasser.
Zubereitung: Den Tofu 5 Minuten in Salzwasser einlegen. Die Gewürzpaste fein mahlen und mit Weizenmehl, Tapiokamehl, Frühlingszwiebeln und Eigelb vermengen. Nach und nach Wasser hinzufügen und rühren, bis der Teig dick und leicht klebrig ist. Das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen, die Tofustücke im Teig wenden und goldbraun und durchgegart frittieren, dann abtropfen lassen. Dazu passen Erdnusssauce, süße Sojasauce und Sambal.
Der Artikel nennt auch einen praktischen Tipp: Der Teig kann ohne Fisch gemacht werden, was es einfacher macht. Ich finde das ideal für die Küche zu Hause und werde es am Wochenende ausprobieren, besonders für alle, die weit weg von Bandung leben und den Snack vermissen.
Quelle: detikFood
Das Rezept stammt von der Autorin Yenny Mustika Sari. Es ist für 2 Portionen gedacht und einfach zuzubereiten. Für den Teig braucht man 200 g Tapiokamehl, 150 g Weizenmehl, 1 Würfel weißen Tofu in Stücken, 1 Eigelb, etwas Brühpulver und 2 Frühlingszwiebeln, fein geschnitten. Für die Gewürzpaste werden 4 Schalotten, 2 Knoblauchzehen, ein halber Teelöffel weißer Pfeffer aus der Mühle sowie Salz und Zucker nach Geschmack benötigt.
Für die Erdnusssauce röstet man zuerst 3 rote Chilis, 2 Knoblauchzehen und eine Handvoll Erdnüsse an. Danach zerkleinert man alles mit 1 Esslöffel Palmzucker, Salz, Zucker und etwas Wasser.
Zubereitung: Den Tofu 5 Minuten in Salzwasser einlegen. Die Gewürzpaste fein mahlen und mit Weizenmehl, Tapiokamehl, Frühlingszwiebeln und Eigelb vermengen. Nach und nach Wasser hinzufügen und rühren, bis der Teig dick und leicht klebrig ist. Das Öl bei mittlerer Hitze erhitzen, die Tofustücke im Teig wenden und goldbraun und durchgegart frittieren, dann abtropfen lassen. Dazu passen Erdnusssauce, süße Sojasauce und Sambal.
Der Artikel nennt auch einen praktischen Tipp: Der Teig kann ohne Fisch gemacht werden, was es einfacher macht. Ich finde das ideal für die Küche zu Hause und werde es am Wochenende ausprobieren, besonders für alle, die weit weg von Bandung leben und den Snack vermissen.
Quelle: detikFood
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