Kürbissuppe ohne Kartoffel: stattdessen Kohlrabi
Mit dem Herbst kommt der Kürbis wieder auf meine Einkaufsliste, und heute ist mir ein Rezept von Directo al Paladar aufgefallen, das eine klassische Zutat ersetzt. Die Autorin, Liliana Fuchs, erzählt, dass ihre liebste Kürbiscremesuppe keine Kartoffel mehr enthält. Stattdessen verwendet sie ein Gemüse, das in Spanien noch weitgehend unbekannt ist: Kohlrabi.
Kohlrabi, auch Oberkohlrabi oder Kohlrübe genannt, ist ein Kreuzblütler aus derselben Familie wie Blumenkohl, Kohl und Brokkoli. Er hat im Herbst Hochsaison, genau wie der Kürbis, weshalb die Kombination saisonal gut passt. Laut Artikel enthält er weniger Kohlenhydrate als die Kartoffel, ist leichter und liefert mehr Vitamin C, Mineralstoffe und Ballaststoffe.
Genannt werden Kürbis, Kohlrabi, Zwiebel oder Lauch und auf Wunsch Ingwer. Nach Geschmack kann man weitere Gewürze, Koriander, Muskat oder Knoblauch hinzufügen. Der Text nennt keine Mengen und keine genauen Schritte, daher kann jeder die Suppe nach eigenem Gusto anpassen. Klar wird jedoch, dass die Suppe sättigt, wohltuend und leicht ist und sich sowohl als Vorspeise als auch als Abendessen eignet.
Zum Servieren verwendet die Autorin in ihrer Version keine Milchprodukte, schlägt aber einige Optionen vor: flüssige Sahne, Naturjoghurt, Frischkäse oder Ziegenkäse. Dazu empfiehlt sie etwas Knuspriges, etwa Croûtons oder Saatencracker, für den Kontrast in der Textur.
Ich mag die Idee, saisonale Produkte zu verwenden, die auf dem Markt oft übersehen werden. Das nächste Mal, wenn ich einen Kohlrabi beim Gemüsehändler sehe, nehme ich einen mit und probiere diese Kombination aus.
Quelle: Directo al Paladar
Kohlrabi, auch Oberkohlrabi oder Kohlrübe genannt, ist ein Kreuzblütler aus derselben Familie wie Blumenkohl, Kohl und Brokkoli. Er hat im Herbst Hochsaison, genau wie der Kürbis, weshalb die Kombination saisonal gut passt. Laut Artikel enthält er weniger Kohlenhydrate als die Kartoffel, ist leichter und liefert mehr Vitamin C, Mineralstoffe und Ballaststoffe.
Genannt werden Kürbis, Kohlrabi, Zwiebel oder Lauch und auf Wunsch Ingwer. Nach Geschmack kann man weitere Gewürze, Koriander, Muskat oder Knoblauch hinzufügen. Der Text nennt keine Mengen und keine genauen Schritte, daher kann jeder die Suppe nach eigenem Gusto anpassen. Klar wird jedoch, dass die Suppe sättigt, wohltuend und leicht ist und sich sowohl als Vorspeise als auch als Abendessen eignet.
Zum Servieren verwendet die Autorin in ihrer Version keine Milchprodukte, schlägt aber einige Optionen vor: flüssige Sahne, Naturjoghurt, Frischkäse oder Ziegenkäse. Dazu empfiehlt sie etwas Knuspriges, etwa Croûtons oder Saatencracker, für den Kontrast in der Textur.
Ich mag die Idee, saisonale Produkte zu verwenden, die auf dem Markt oft übersehen werden. Das nächste Mal, wenn ich einen Kohlrabi beim Gemüsehändler sehe, nehme ich einen mit und probiere diese Kombination aus.
Quelle: Directo al Paladar
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