10 fermentierte Lebensmittel, die du zu Hause selbst machen kannst
Kürzlich habe ich einen leichten Leitfaden zu selbst hergestellten fermentierten Lebensmitteln gelesen, und ich finde ihn gut genug, um ihn hier zu teilen. Der Kerngedanke ist einfach: Viele Zutaten lassen sich fermentieren, von Gemüse, Obst und Getreide bis zu Milch, Hülsenfrüchten und sogar Eiern, sofern der Prozess gut kontrolliert wird.
Die zehn behandelten Rezepte sind ziemlich abwechslungsreich. Da ist Kimchi mit Chinakohl, geriebenem Rettich, Knoblauch, Chili und Ingwer, der etwa zwei Tage in einem verschlossenen Behälter ruht. Es gibt traditionelles Sauerkraut, das in chlorfreiem Wasser eingeweicht und 3 bis 7 Tage bei Raumtemperatur fermentiert wird, bevor es in den Kühlschrank kommt. Außerdem sind Knoblauch-Gurken, zwei Varianten von Gewürzgurken und ein Sauerteig-Sandwich mit Cheddar, Truthahn und Preiselbeersauce aus der Pfanne dabei.
Besonders spannend fand ich die Rezepte für Getränke und Proteine. Kombucha wird aus schwarzem oder grünem Tee, Zucker, einem Kombucha-Starter und einem SCOBY angesetzt und 7 bis 10 Tage schattig fermentiert. Danach wird er abgefüllt und 1 bis 3 Tage nachgegoren, bis er Kohlensäure hat. Tempeh entsteht aus 250 Gramm Sojabohnen, die zwei Tage eingeweicht, geschält, gekocht, getrocknet, mit Starterkultur vermischt und etwa 30 Stunden bei 30 bis 40 Grad Celsius inkubiert werden. Auch Joghurt und Frischkäse stehen auf der Liste, jeweils mit Temperatur und Dauer.
Eine ehrliche Anmerkung: Die gesundheitlichen Aussagen im Artikel stützen sich vor allem auf andere Bücher und Webseiten ohne klinische Belege, deshalb sollte man sie eher als allgemeine Information lesen. Auch die Tempeh-Mengen sind zwischen rohen und gekochten Sojabohnen etwas uneinheitlich. Trotzdem ist der Artikel als Ideensammlung für den Einstieg in die Fermentation zu Hause praktisch und leicht nachzumachen.
Für alle hier, die gerade anfangen, mein persönlicher Rat: Wählt zuerst das einfachste Rezept, nehmt wirklich saubere Gefäße und notiert Temperatur und Fermentationszeit. So findet man schnell heraus, welche Geschmacksrichtungen am besten passen.
Quelle: HaiBunda
Die zehn behandelten Rezepte sind ziemlich abwechslungsreich. Da ist Kimchi mit Chinakohl, geriebenem Rettich, Knoblauch, Chili und Ingwer, der etwa zwei Tage in einem verschlossenen Behälter ruht. Es gibt traditionelles Sauerkraut, das in chlorfreiem Wasser eingeweicht und 3 bis 7 Tage bei Raumtemperatur fermentiert wird, bevor es in den Kühlschrank kommt. Außerdem sind Knoblauch-Gurken, zwei Varianten von Gewürzgurken und ein Sauerteig-Sandwich mit Cheddar, Truthahn und Preiselbeersauce aus der Pfanne dabei.
Besonders spannend fand ich die Rezepte für Getränke und Proteine. Kombucha wird aus schwarzem oder grünem Tee, Zucker, einem Kombucha-Starter und einem SCOBY angesetzt und 7 bis 10 Tage schattig fermentiert. Danach wird er abgefüllt und 1 bis 3 Tage nachgegoren, bis er Kohlensäure hat. Tempeh entsteht aus 250 Gramm Sojabohnen, die zwei Tage eingeweicht, geschält, gekocht, getrocknet, mit Starterkultur vermischt und etwa 30 Stunden bei 30 bis 40 Grad Celsius inkubiert werden. Auch Joghurt und Frischkäse stehen auf der Liste, jeweils mit Temperatur und Dauer.
Eine ehrliche Anmerkung: Die gesundheitlichen Aussagen im Artikel stützen sich vor allem auf andere Bücher und Webseiten ohne klinische Belege, deshalb sollte man sie eher als allgemeine Information lesen. Auch die Tempeh-Mengen sind zwischen rohen und gekochten Sojabohnen etwas uneinheitlich. Trotzdem ist der Artikel als Ideensammlung für den Einstieg in die Fermentation zu Hause praktisch und leicht nachzumachen.
Für alle hier, die gerade anfangen, mein persönlicher Rat: Wählt zuerst das einfachste Rezept, nehmt wirklich saubere Gefäße und notiert Temperatur und Fermentationszeit. So findet man schnell heraus, welche Geschmacksrichtungen am besten passen.
Quelle: HaiBunda
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