Sauerteig-Kolbulle: ein Gericht vom Feuer mit wilden Aromen
Utemagasinet hat ein Rezept von Lena Flaten veröffentlicht, der Outdoor-Köchin von Flammans Skafferi in Storlien, die Gerichte über offenem Feuer mit gesammelten Wildzutaten zubereitet. Diesmal geht es um eine Kolbulle mit Sauerteig, die sich gut für alle eignet, die gern draußen kochen.
Die Grundlage ist ein gefüttertes, blubberndes Sauerteigstarter, der etwa die Konsistenz von Biskuitteig erreicht. Er ruht etwa vier Stunden, dann kommt eine Prise Salz hinzu und der Teig wird vorsichtig gerührt. Der Teig wird mit einem Löffel in heißes Öl gegeben, gut einen Zentimeter tief und bei etwa 160 Grad, zu Küchlein von sieben bis neun Zentimetern. Sie werden goldbraun gebacken, einmal gewendet und auf Papier oder einem Gitter abgetropft.
Das Topping macht es besonders waldnah: gebratene gekochte Kartoffeln, Triebe des Weidenröschens (rallarros), Fetthenne (kärleksört), dünn geschnittenes getrocknetes Rentierfleisch, Preiselbeeren und geriebener Hartkäse. Das Rezept sagt ausdrücklich, dass man auch andere Vorräte aus der Küche verwenden kann. Es ist also eher eine Idee als eine starre Vorlage.
Ich finde das ein schönes Beispiel dafür, dass Outdoor-Küche mehr sein kann als Wurst und Stockbrot. Der Sauerteig lässt sich mitnehmen oder vorab füttern, und was um einen herum wächst, wird Teil des Gerichts. Das Ausbacken im heißen Öl über offenem Feuer braucht allerdings Sorgfalt, also die Temperatur im Blick behalten.
Quelle: Utemagasinet
Die Grundlage ist ein gefüttertes, blubberndes Sauerteigstarter, der etwa die Konsistenz von Biskuitteig erreicht. Er ruht etwa vier Stunden, dann kommt eine Prise Salz hinzu und der Teig wird vorsichtig gerührt. Der Teig wird mit einem Löffel in heißes Öl gegeben, gut einen Zentimeter tief und bei etwa 160 Grad, zu Küchlein von sieben bis neun Zentimetern. Sie werden goldbraun gebacken, einmal gewendet und auf Papier oder einem Gitter abgetropft.
Das Topping macht es besonders waldnah: gebratene gekochte Kartoffeln, Triebe des Weidenröschens (rallarros), Fetthenne (kärleksört), dünn geschnittenes getrocknetes Rentierfleisch, Preiselbeeren und geriebener Hartkäse. Das Rezept sagt ausdrücklich, dass man auch andere Vorräte aus der Küche verwenden kann. Es ist also eher eine Idee als eine starre Vorlage.
Ich finde das ein schönes Beispiel dafür, dass Outdoor-Küche mehr sein kann als Wurst und Stockbrot. Der Sauerteig lässt sich mitnehmen oder vorab füttern, und was um einen herum wächst, wird Teil des Gerichts. Das Ausbacken im heißen Öl über offenem Feuer braucht allerdings Sorgfalt, also die Temperatur im Blick behalten.
Quelle: Utemagasinet
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