Kostenloser FPV-Simulator lässt dich durch echte 3D-Scans fliegen
Über Dronewatch bin ich auf einen FPV-Simulator gestoßen, den ich gern teilen möchte. ShramkoGSFPV ist kostenlos, läuft direkt im Browser und stammt vom polnischen Entwickler Andrii Shramko. Das Besondere: Du fliegst nicht in einer eigens gebauten Simulationsumgebung, sondern in 3D-Scans realer Orte wie Gebäude und Straßen. Das Projekt befindet sich noch in der Alphaphase.
Die Scans entstehen mit Gaussian Splatting, einer Technik, bei der eine Umgebung aus sehr vielen kleinen 3D-„Splats“ besteht statt aus einem normalen Polygonnetz. Die Szenen kommen von SuperSplat, der Plattform von PlayCanvas. Anfang Oktober waren laut dem Entwickler über 1.300 öffentliche Scans zum Laden verfügbar. Bei Liftoff oder VelociDrone fliegst du in Umgebungen, die für den Simulator gebaut wurden, hier ist der Ansatz also ein anderer.
Das Flugmodell ist ein echt simulierter Quadcopter, standardmäßig ein 2,2-Zoll-Cinewhoop im Stil des BetaFPV Pavo20 Pro, dazu fünf weitere Presets, darunter Meteor65 Pro und Air65. Du kannst Betaflight-, Actual-, KISS- und Raceflight-Rates nutzen und sogar einen Betaflight-Diff importieren, damit deine eigenen Rates und PID-Einstellungen übernommen werden. Ein EdgeTX-Sender wird per USB über WebHID angeschlossen, wobei diese Unterstützung noch im Test ist.
Ein Scan bringt von Haus aus keine Kollisionen mit. Der Simulator löst das mit einem Voxelmodell, das als unsichtbare Wände dient. Du kannst schwebende Teile oder „Phantomwände“ aus den Kollisionsdaten entfernen oder Kollisionen ganz abschalten. Außerdem kannst du einen eigenen Scan importieren, zum Beispiel von deiner Drohne, deinem Smartphone oder einer 360-Grad-Kamera.
Besonders gut finde ich die Idee, einen Ort vorab zu scannen und deine Flugstrecke zu Hause zu üben. Für Cinewhoop-Piloten halte ich das für sehr stark. Du brauchst allerdings einen Browser mit WebGPU, derzeit vor allem Chrome oder Edge. Der Code ist unter der MIT-Lizenz als Open Source auf GitHub verfügbar.
Quelle: Dronewatch
Die Scans entstehen mit Gaussian Splatting, einer Technik, bei der eine Umgebung aus sehr vielen kleinen 3D-„Splats“ besteht statt aus einem normalen Polygonnetz. Die Szenen kommen von SuperSplat, der Plattform von PlayCanvas. Anfang Oktober waren laut dem Entwickler über 1.300 öffentliche Scans zum Laden verfügbar. Bei Liftoff oder VelociDrone fliegst du in Umgebungen, die für den Simulator gebaut wurden, hier ist der Ansatz also ein anderer.
Das Flugmodell ist ein echt simulierter Quadcopter, standardmäßig ein 2,2-Zoll-Cinewhoop im Stil des BetaFPV Pavo20 Pro, dazu fünf weitere Presets, darunter Meteor65 Pro und Air65. Du kannst Betaflight-, Actual-, KISS- und Raceflight-Rates nutzen und sogar einen Betaflight-Diff importieren, damit deine eigenen Rates und PID-Einstellungen übernommen werden. Ein EdgeTX-Sender wird per USB über WebHID angeschlossen, wobei diese Unterstützung noch im Test ist.
Ein Scan bringt von Haus aus keine Kollisionen mit. Der Simulator löst das mit einem Voxelmodell, das als unsichtbare Wände dient. Du kannst schwebende Teile oder „Phantomwände“ aus den Kollisionsdaten entfernen oder Kollisionen ganz abschalten. Außerdem kannst du einen eigenen Scan importieren, zum Beispiel von deiner Drohne, deinem Smartphone oder einer 360-Grad-Kamera.
Besonders gut finde ich die Idee, einen Ort vorab zu scannen und deine Flugstrecke zu Hause zu üben. Für Cinewhoop-Piloten halte ich das für sehr stark. Du brauchst allerdings einen Browser mit WebGPU, derzeit vor allem Chrome oder Edge. Der Code ist unter der MIT-Lizenz als Open Source auf GitHub verfügbar.
Quelle: Dronewatch
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