M64: FPGA-N64 von ModRetro startet – Originalmodule, 4K und Overclocking
ModRetro hat die M64 offiziell gestartet: einen FPGA-basierten Nintendo-64-Nachbau für Originalmodule, der auch nach Deutschland geliefert wird. Heise berichtet ausführlich über die Technik hinter dem Gerät.
Im Inneren arbeitet ein AMD Artix UltraScale+ FPGA in 16-Nanometer-Technik, lüfterlos und damit geräuschlos. Originale N64-Module aus allen Regionen und originale Controller werden unterstützt; zusätzlich gibt es kabellose Alternativen wie 8BitDo oder den eigenen M64 Pro Controller. Expansion Pak und Controller Pak sind integriert. Bis zu vier Controller für lokalen Splitscreen sind möglich.
Für moderne Fernseher gibt es HDMI mit 720p bis 4K bei 60 fps, optional mit Scanline- und CRT-Filtern. Später soll ein Adapter für Röhrenfernseher folgen. MicroSD (16 GB vorinstalliert) und USB-Anschlüsse sind mit dabei. Zum Marktstart laufen noch nicht alle Spiele problemlos — in der Kompatibilitätsliste stehen unter anderem Donkey Kong 64, Perfect Dark und Jet Force Gemini.
Interessant: ModRetro will nicht nur alte Spiele abspielen, sondern auch neue Modulspiele und Remaster fördern. Hinter dem Unternehmen steht Palmer Luckey (Oculus/Anduril), der schon mit dem Chromatic-Handheld FPGA-Hardware für Game-Boy-Module gebaut hat.
Preis in Europa: 249,95 Euro für die Konsole, 97,95 Euro für den Pro Controller. Ob sie dem Analogue 3D das Wasser reichen kann, müssen unabhängige Tests zeigen — als Hardware-Idee ist die M64 jedenfalls spannend.
Quelle: heise online
Im Inneren arbeitet ein AMD Artix UltraScale+ FPGA in 16-Nanometer-Technik, lüfterlos und damit geräuschlos. Originale N64-Module aus allen Regionen und originale Controller werden unterstützt; zusätzlich gibt es kabellose Alternativen wie 8BitDo oder den eigenen M64 Pro Controller. Expansion Pak und Controller Pak sind integriert. Bis zu vier Controller für lokalen Splitscreen sind möglich.
Für moderne Fernseher gibt es HDMI mit 720p bis 4K bei 60 fps, optional mit Scanline- und CRT-Filtern. Später soll ein Adapter für Röhrenfernseher folgen. MicroSD (16 GB vorinstalliert) und USB-Anschlüsse sind mit dabei. Zum Marktstart laufen noch nicht alle Spiele problemlos — in der Kompatibilitätsliste stehen unter anderem Donkey Kong 64, Perfect Dark und Jet Force Gemini.
Interessant: ModRetro will nicht nur alte Spiele abspielen, sondern auch neue Modulspiele und Remaster fördern. Hinter dem Unternehmen steht Palmer Luckey (Oculus/Anduril), der schon mit dem Chromatic-Handheld FPGA-Hardware für Game-Boy-Module gebaut hat.
Preis in Europa: 249,95 Euro für die Konsole, 97,95 Euro für den Pro Controller. Ob sie dem Analogue 3D das Wasser reichen kann, müssen unabhängige Tests zeigen — als Hardware-Idee ist die M64 jedenfalls spannend.
Quelle: heise online
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