Duskfade: ein 3D-Plattformer mit dem Charme von Kingdom Hearts und einigen Patzern im Kampf
Unter den Spielen des Augusts hat mich Duskfade neugierig gemacht, über das Gamereactor Italia berichtet hat. Entwickelt wird es von Weird Beluga Studio, veröffentlicht von Fireshine Games, und erschienen ist es am 13. August 2026 für PC, PS5 und Xbox Series X. Das Genre ist Action-Plattformer, und der Test bezeichnet es als charismatisches, eindrucksvolles Abenteuer, das sich an den großen Namen des Genres orientiert.
Der Held Zirian bricht gemeinsam mit Cuckoo, einem mechanischen Kuckuck, auf, um seine Schwester aus dem Uhrturm zu befreien, der Tick Town in Schatten gehüllt hat. Die Handlung ist vorhersehbar und geradlinig, doch die Beziehung zwischen den beiden Reisegefährten funktioniert. Der Tester bemerkt außerdem eine starke optische und animatorische Ähnlichkeit zu Sora aus Kingdom Hearts, und der Kampf erinnert an eine vereinfachte Version jenes der Reihe.
Die Schwachstelle ist genau dieser Kampf: In den späteren Gebieten wird er chaotisch, weil zu viele Gegner gleichzeitig auftauchen, und der Upgrade-Laden hilft nur teilweise. Stark sind dagegen die Bosse, zwei pro Gebiet bei vier Gebieten, wobei der Endboss als bester Moment des Spiels gilt.
Zirians Bewegung wirkt schwebend und braucht etwas Eingewöhnung, doch die Schwierigkeit steigt behutsam an. Es gibt Greifhaken, Schienenabschnitte, Präzisionssprünge und Schalter, verglichen wird das Spiel mit Sonic Lost World. Jede Welt verbirgt geheime Bereiche mit Sammelobjekten. Der Tester kam nach etwa zehn Stunden Kampagne auf 63 % Fortschritt. Der Fantasy-Stil ist lebendig, nur der Bloom-Effekt ist in einigen Lavaabschnitten des ersten Gebiets übertrieben.
Die Wertung lautet 7/10 und liegt damit im Netzwerkdurchschnitt von 7,0. Das Fazit: Das Spiel trifft öfter, als es danebenliegt, und ist all jenen zu empfehlen, die einen neuen 3D-Plattformer suchen. Mir gefällt, dass eine Rezension ihre Mängel eingesteht, ohne ihre Begeisterung zu verlieren.
Quelle: Gamereactor Italia
Der Held Zirian bricht gemeinsam mit Cuckoo, einem mechanischen Kuckuck, auf, um seine Schwester aus dem Uhrturm zu befreien, der Tick Town in Schatten gehüllt hat. Die Handlung ist vorhersehbar und geradlinig, doch die Beziehung zwischen den beiden Reisegefährten funktioniert. Der Tester bemerkt außerdem eine starke optische und animatorische Ähnlichkeit zu Sora aus Kingdom Hearts, und der Kampf erinnert an eine vereinfachte Version jenes der Reihe.
Die Schwachstelle ist genau dieser Kampf: In den späteren Gebieten wird er chaotisch, weil zu viele Gegner gleichzeitig auftauchen, und der Upgrade-Laden hilft nur teilweise. Stark sind dagegen die Bosse, zwei pro Gebiet bei vier Gebieten, wobei der Endboss als bester Moment des Spiels gilt.
Zirians Bewegung wirkt schwebend und braucht etwas Eingewöhnung, doch die Schwierigkeit steigt behutsam an. Es gibt Greifhaken, Schienenabschnitte, Präzisionssprünge und Schalter, verglichen wird das Spiel mit Sonic Lost World. Jede Welt verbirgt geheime Bereiche mit Sammelobjekten. Der Tester kam nach etwa zehn Stunden Kampagne auf 63 % Fortschritt. Der Fantasy-Stil ist lebendig, nur der Bloom-Effekt ist in einigen Lavaabschnitten des ersten Gebiets übertrieben.
Die Wertung lautet 7/10 und liegt damit im Netzwerkdurchschnitt von 7,0. Das Fazit: Das Spiel trifft öfter, als es danebenliegt, und ist all jenen zu empfehlen, die einen neuen 3D-Plattformer suchen. Mir gefällt, dass eine Rezension ihre Mängel eingesteht, ohne ihre Begeisterung zu verlieren.
Quelle: Gamereactor Italia
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