Ich bin erst seit ein paar Monaten mit dem Fingerboard verbandelt und möchte ein paar Dinge teilen, die ich beim Üben gelernt habe. Ein Fingerboard ist nicht nur ein Modellspielzeug – es ist wirklich eine eigene Disziplin, nur dass man statt der Füße wie beim Skateboard zwei Finger benutzt, um die technischen Moves auszuführen.
Der erste Schritt ist, sich mit dem Board vertraut zu machen: Leg den Mittelfinger aufs Tail, den Zeigefinger in die Mitte, und lass das Board hin und her kippen, damit die Hand locker wird und du ein Gefühl für das Board bekommst. Erst danach übst du den grundlegendsten Trick, den Ollie, denn fast alle schwierigeren Tricks bauen darauf auf.
Der Tipp, der mir beim Ollie-Üben am meisten geholfen hat: Poppe das Board mit dem Mittelfinger mit genau der richtigen Kraft und schiebe es dann im richtigen Moment schnell nach vorne, um es unter Kontrolle zu halten. Wichtig ist, Handgelenk und Finger locker zu lassen, damit sie nicht ermüden. Jeder lernt in seinem eigenen Tempo, also lass dich nicht entmutigen, wenn deine Freunde schneller besser werden.
Wenn du es langfristig betreiben willst, investiere in ein ordentliches Board mit Griptape und halte deinen Übungstisch sauber, damit kein Staub in die Kugellager gelangt. Spiel regelmäßig jeden Tag ein bisschen, dann gewöhnt sich deine Hand schneller an das Board, als du denkst.
Quelle: Chic-DG Skateshop
Zum zehnjährigen Jubiläum von Radical Fingerboards aus Australien hat Blackriver gemeinsam mit der Marke eine Deck-Grafik namens Kangaroo Country entworfen. Mir gefällt, dass das Team die Gedanken dahinter ausführlich erklärt.
Der Ausgangspunkt ist das englische Wort "Country". In Australien bezeichnet es nicht nur einen Ort, sondern auch Land, Gewässer, Geschichten, Werte und die Verantwortung für ein angestammtes Gebiet. Selbst das Wort Känguru geht auf "gangurru" zurück, ein Wort der Guugu Yimidhirr, das 1770 James Cook und der Besatzung der Endeavour mitgeteilt wurde.
Inspiriert wurde die Grafik von der Verbindung aus Erzählung, Tieren, Natur und Land, wie sie in vielen aboriginalen Kunsttraditionen vorkommt. Das Team betont, dass es in Australien viele verschiedene Gemeinschaften mit eigenen Sprachen und Stilen gibt und deshalb keinen einzelnen Stil für alle. Das Motiv soll daher keine heiligen Geschichten oder Symbole einer bestimmten Gruppe nachahmen, sondern die natürliche und kulturelle Bedeutung des Kängurus würdigen, mit Respekt vor den First Peoples.
Der letzte Absatz hat mich am meisten angesprochen: Fingerboarding sei mehr als das Objekt unter den Fingern, nämlich eine Kultur aus Kreativität, gemeinsamen Sessions und lokalen Szenen. Die Kollaboration ist für beide Marken eine Feier von zehn Jahren und ein Dank an die Menschen, die die australische Szene prägen. Im US-Shop sollte das Board bald erhältlich sein.
Quelle: Blackriver Fingerboard Shop
Hier ist eine Fingerboarding-Geschichte aus einer Kleinstadt, die mir richtig gefallen hat. Strathmore in Alberta veranstaltete am 26. Juli 2025 die Fingers on Fire 3 im Amphitheater des Kinsmen Park, beginnend um 11 Uhr. Der Eintritt ist frei, und die Teilnehmenden zahlen pro Disziplin nur 5 Dollar, um die Medaillen mitzufinanzieren.
Der Veranstalter Brandon Kehler startete die Veranstaltung im ersten Jahr als Wettkampffreie Ausstellung. Im zweiten Jahr erreichte er, dass die USA Fingerboard League den Wettbewerb sanktionierte, eine von nur zwei kanadischen Veranstaltungen, die sie genehmigte. Sein Ziel ist es, in Alberta, Saskatchewan und Manitoba eine Szene aufzubauen, wo es deutlich weniger Aktivität gab als in Ontario oder Vancouver. Er fuhr Skateboard, bis Verletzungen ihn etwa mit 25 Jahren stoppten, und kehrte während COVID-19 über das Fingerboarding zurück zum Board.
Es gibt drei Wettbewerbe: Game of SKATE, Best Trick und Best Run auf einem Parcours im Streetstil. Erwartet wurden mehr als 20 Fingerboard-Parks, offen für jeden Bauer, dessen Park die Sicherheits- und Qualitätsstandards erfüllt. Kehler kündigte außerdem einen besonderen Park eines Bauers an, der im Vorjahr mit einer herausragenden Präsentation aufgefallen war.
Im vergangenen Jahr kamen pro Wettbewerb 10 bis 15 Teilnehmende, und dank des Wachstums im nahegelegenen Calgary erwartete er in diesem Jahr mehr. Mir gefällt, dass diese Szene von einem begeisterten Organisator buchstäblich von null aufgebaut wird.
Quelle: Strathmore Times
Radical Fingerboards, der australische Shop und zugleich die Marke, wird in diesem Jahr zehn Jahre alt. Blackriver hat den Anlass mit einer Kollaborations-Deck-Grafik namens Kangaroo Country gefeiert. Ich mag es, wenn eine Marke die Überlegungen hinter einem Design erklärt, statt nur ein Produktfoto zu zeigen, und genau das tut dieser Beitrag.
Der Ausgangspunkt ist das Wort „Country“. In Australien bedeutet es viel mehr als einen Ort auf der Landkarte. Es umfasst Land, Gewässer, Geschichten, Werte und die Verantwortung für ein angestammtes Gebiet. Sogar das Wort Känguru geht auf gangurru zurück, einen Begriff, den die Guugu Yimidhirr 1770 mit James Cook und der Besatzung der Endeavour teilten.
Die Grafik ist von der Verbindung inspiriert, die viele aborigine Kunsttraditionen zwischen Erzählung, Tieren, Natur und Ort herstellen. Das Team betont, dass in Australien viele verschiedene Nationen mit eigenen Sprachen, Gesetzen und Kunststilen leben. Deshalb gibt es keine einzelne Optik, die sie alle repräsentiert. Die Grafik soll daher keine heiligen Geschichten oder Symbole einer bestimmten Gemeinschaft kopieren oder nachahmen. Sie ist vielmehr eine breitere Würdigung der natürlichen und kulturellen Bedeutung des Kängurus, entstanden mit Respekt vor den First Peoples Australiens.
Der letzte Gedanke hat mir am besten gefallen: Fingerboarding ist eine Kultur aus Kreativität, gemeinsamen Sessions und lokalen Szenen und nicht nur das kleine Ding unter den Fingern. Für Blackriver und Radical ist das Deck zugleich eine Feier von zehn Jahren und ein Dank an die Menschen, die die australische Szene am Laufen halten, Session für Session. Laut Beitrag soll das Board bald im US-Shop erhältlich sein.
Quelle: Blackriver Fingerboard Shop
Das Fingerboard in den Seiten des Magazins L'Équipe zu sehen, ist eine Nachricht, über die man sich freut, wenn man diese kleine Szene schon eine Weile verfolgt. Die Ausgabe 2287 vom 5. bis 11. August 2026 widmet dem Thema unter dem Titel „Juste deux doigts“ („Nur zwei Finger“) fünf Seiten (48 bis 52).
Die Reportage entstand Ende April 2026 beim Finger Skate Contest in Soorts-Hossegor in den Landes. Der Text stammt von Nicolas Herbelot, die Fotos von Christophe Berlet und das Titelbild von Sébastien Leban.
Im Beitrag tauchen mehrere bekannte Gesichter der Szene auf: Renaud, alias Rusty Peio, einer der drei Betreiber des Accounts Finger Board France; Hector, ein Student aus Bordeaux, der pro Woche drei oder vier Boards für seine Marke Die Trying herstellt; Lugh, 14 Jahre alt, der mit einem selbst gebauten Park kam; und Bruno Gradel, der Sk8art-Minipark vorstellte, für deren Bau jeweils 40 bis 60 Stunden nötig sind.
Das Magazin lässt außerdem Damien Bernadet zu Wort kommen, der als französischer Pionier der Disziplin vorgestellt wird, mit 30 Jahren Erfahrung und der Marke Close Up seit 2007. Der Satz, den das Heft hervorhebt, hat mich besonders beeindruckt: „Le fingerboard, c'est le piano des board cultures“ („Das Fingerboard ist das Klavier der Board-Kulturen“).
Persönlich gefällt mir, dass das Blatt Handwerker, Kinder und Parkbauer gleichermaßen zeigt. Genau das macht diese Community so reich. Die genannten Marken (Close Up, Die Trying, Otter) sind alle im französischen Marken-Guide auf fingerboard.fr verzeichnet.
Quelle: fingerboard.fr
Jahresrückblicke sind meistens trocken, deshalb hat mich der Wrapped-Beitrag von Blackriver kurz zum Schmunzeln gebracht. Das Team beschreibt 2025 als "laut, im besten Sinne" und liefert dazu ein paar Zahlen, die den Umfang der Szene ganz gut zeigen.
Gebaut oder veröffentlicht wurden zehn neue Deck-Grafiken und sieben Rampen. Eine Grafik soll in 0,3 Sekunden ausverkauft gewesen sein, und drei geheime Kollaborationen wurden geleakt, bevor das Team überhaupt so tun konnte, als wären sie geheim. Dazu kommen neun neue Shops in der Blackriver-Familie und fast 100 unterstützte Events.
Spannend finde ich weniger die Statistik als den Ton. Es geht um viele Kilometer im Van mit Material, das eigentlich nicht hineinpasste, um Begegnungen mit Leuten, die sich sofort wie alte Freunde anfühlten, und um eine ganze Welle neuer Fingerboarder, die durch die Community mitgezogen wurde. Dazwischen stehen Anekdoten wie verschwundene Wheels, Lock Nuts, die der Staubsauger gefressen hat, und ein WLAN, das immer im schlechtesten Moment ausstieg.
Am Ende bedankt sich das Team bei der Community: "Chaotisch, messy, übermüdet und irgendwie perfekt", von den Fans gebaut und mit Stickern zusammengehalten. Der komplette Rückblick sollte später folgen. Für mich ist der Beitrag ein netter Beleg dafür, wie viel in einer so kleinen Nische passiert, wenn viele Leute ihre Zeit hineinstecken.
Quelle: Blackriver Fingerboard Shop
In geraden Jahren trifft sich die Fingerboard-Welt in Deutschland. Fast Fingers 22, die 22. Ausgabe der Weltmeisterschaft, fand am Samstag, den 20. Juni 2026, in Schwarzenbach an der Saale in Bayern statt.
Veranstalter ist Blackriver, das den Wettbewerb seit 1999 ausrichtet. In geraden Jahren findet er vor Ort statt, in ungeraden Jahren online. Diese Ausgabe wurde im Hauptsitz von Blackriver ausgetragen.
Auf dem Programm standen ein Wettbewerb um den Titel des Fingerboard-Weltmeisters 2026, Preisgelder für die Podiumsplätze, offene Sessions, bewertete Runs sowie Battles zwischen Profis, erfahrenen Ridern und Amateuren. Die Teilnahme kostete 50 Euro, und auch Juroren konnten sich anmelden.
Auf der Seite von fingerboard.fr gibt es sogar praktische Tipps: Der nächste Flughafen ist Nürnberg, etwa 2 Autostunden entfernt, danach folgen Prag (2 Std. 30) und München (3 Std. 30). Von Paris aus braucht man rund 10 Stunden mit dem Auto, von Straßburg aus 7 Stunden.
Faszinierend finde ich, dass ein Wettbewerb seit über einem Vierteljahrhundert nach demselben Muster organisiert wird. Offizielle Infos findet man auf fast-fingers.com sowie bei Instagram unter @fastfingers_22 und @blackriver_official.
Quelle: fingerboard.fr
Ich liebe Geschichten, in denen ein Hobby still und leise zu einem Projekt für die ganze Nachbarschaft wird, und dieses Beispiel aus Los Angeles zeigt das schön. In Atwater Village, in der Nähe der Glendale-Hyperion-Brücke, steht auf den Erdwällen am L.A. River ein kleiner Skatepark für Fingerboards. Er hat keine Adresse, und laut LAist weiß niemand so genau, wer die erste Version gebaut hat und wann.
Die ersten Tricks auf den winzigen Rampen und Rails tauchten im März in den sozialen Medien auf. Ryan Diaz, der heute bei der Betreuung der Accounts des Parks hilft, entdeckte den Ort und begann, ihn zu erweitern. Er soll mit etwa sechs mal sechs Fuß angefangen haben und ist inzwischen rund 90 Fuß lang und etwa vier Fuß hoch, mit Rampen, Rails und jeder Menge bemalter Details, darunter ein großes Dodger-Blue-„LA“ und ein Hai-Wandbild als Anspielung auf „Der weiße Hai“.
Was mir besonders auffällt: Hier werden nicht nur Clips gedreht. Samstags sind ab 11 Uhr Bautage, an denen Diaz und der Mitverwalter Gilbert Medrano Kindern aus der Nachbarschaft zeigen, wie man Beton gießt und neue Hindernisse formt. Diaz hofft, dass die Stadt den Park eines Tages als lokales Wahrzeichen anerkennt.
Die Besucher, die im Artikel zu Wort kommen, machen die Geschichte noch schöner. Ein langjähriger Fingerboarder sagt, es fühle sich wie echtes Skateboarden an, und ein anderer Stammgast, der nach einer schweren Verletzung mit dem Skaten aufgehört hat, kommt jeden Tag nach der Arbeit vorbei, weil er mit dem Fingerboard Tricks landen kann, ohne sich zu verletzen.
Ich finde es begeisternd, dass ein Ort wie dieser Bauherren, Kinder und alte Skater gleichermaßen anzieht. Wenn Sie einmal in Los Angeles sind, scheint ein Bautag am Samstag die beste Zeit für einen Besuch zu sein. Haben Sie in Ihrer Nähe schon einmal einen öffentlichen Fingerboard-Park gesehen? Ich würde gern in den Kommentaren davon lesen.
Quelle: LAist
Fast Fingers ist der Wettbewerb, den jeder Fingerboarder zu kennen scheint. Blackriver hat im April die 22. Ausgabe für den 20. Juni 2026 in Schwarzenbach angekündigt. Das Konzept ist einfach: Profis, Neulinge, Kinder und alte Hasen stehen an denselben echten Tischen, und es geht um Preisgeld und den Titel des Fingerboard-Weltmeisters 2026.
Die Ankündigung beschreibt das Format im Detail, das hat mir gefallen. Runde 1 ist eine Runs-Runde mit fünf Heats à 20 Fahrern und jeweils 45 Sekunden. Die besten vier jedes Heats kommen weiter, dazu die zehn besten übrigen Ergebnisse. Runde 2 ist Best Trick: fünf Tricks mit je einem Versuch, und nur die drei höchsten Wertungen zählen, sodass 12 Fahrer weiterkommen. Runde 3 sind Ein-Minuten-Runs, die besten sechs erreichen das Finale, in dem ein Game of S.K.A.T.E. den Champion ermittelt.
Die Tickets konnte man direkt vor Ort kaufen: regulär 10 Euro, ermäßigt 6 Euro und Familientickets ab 12 Euro. Die Türen sollten um 10:00 Uhr öffnen, der Wettbewerb um 12:00 Uhr beginnen, und Fahrer sowie Juroren konnten sich über die Linkseite der Veranstalter anmelden.
Auch der Geschichtsteil ist lesenswert. Der erste Wettbewerb fand 1999 im Blackriver Skateshop statt, 2008 wurde er zur Weltmeisterschaft, 2019 kamen über 800 Besucher aus 22 Ländern, und 2022 ging er online. Künftig wechselt es sich ab: In geraden Jahren gibt es eine Live-Veranstaltung, dazwischen Fast Fingers Online.
Quelle: Blackriver Fingerboard Shop
Dass eine Skatemarke ihren Laden für Fingerboarder öffnet, ist erwähnenswert. Am 13. Juni 2026 fand von 14 bis 18 Uhr im Vans Store in Paris La Défense der Vans Fingerboard Jam statt.
Die Veranstaltung wurde von Vans gemeinsam mit zwei Fingerboard-Marken organisiert: Close Up, einer Pariser Marke, die 2006 gegründet wurde, und Otter. Im Programm standen alle 30 Minuten Sessions im Laden, geleitet von Ridern und sowohl für Einsteiger als auch für Fortgeschrittene gedacht.
Das Fahren vor Ort war während der gesamten Veranstaltung kostenlos, mit Aktivitäten für alle Altersgruppen, egal ob man mit der Familie oder mit Freunden kam. Ein Glücksrad bot außerdem die Chance auf exklusive Überraschungen; welche das waren, verrät die Veranstaltungsseite nicht.
Der Eintritt war frei. Eine Online-Anmeldung für die Session-Zeiten wurde empfohlen, war aber nicht Pflicht: Wenn online keine Plätze mehr frei waren, konnte man einfach direkt im Laden vorbeischauen.
Was ich an diesem Format mag: Es richtet sich zuerst an Menschen, die noch nie ein Fingerboard in der Hand hatten. Da sich diese Disziplin vor allem durch Sessions unter Begeisterten entwickelt, ist es eine gute Idee, neuen Leuten die Tür zu öffnen.
Quelle: fingerboard.fr
Blackriver, die deutsche Fingerboard-Marke, hat einen Rückblick auf 2025 veröffentlicht, und die Zahlen machen Spaß. Das Team brachte 10 neue Deck-Grafiken heraus, baute 7 Rampen und zählte fast 100 Events, die es im Laufe des Jahres unterstützt hat.
Außerdem sind laut Beitrag 9 neue Shops der Familie beigetreten. Eine Grafik soll in 0,3 Sekunden ausverkauft gewesen sein, und drei geheime Kollaborationen sind durchgesickert, bevor das Team sie geheim halten konnte. Auch eine Welle von Neueinsteigern kam in die Szene, und genau das finde ich am ermutigendsten.
Der Ton des Beitrags ist verspielt: verlorene Räder, Sicherungsmuttern, die dem Staubsauger zum Opfer fielen, WLAN, das immer im ungünstigsten Moment ausfällt, und endlose Bitten um nur noch einen Sticker. Hinter den Witzen erkennt man, wie sehr das Hobby von Events, Parkbau und Community lebt.
Es ist ein Markenblog, daher sollte man die Zahlen als Zusammenfassung des Teams selbst betrachten. Als Momentaufnahme, wie geschäftig die Fingerboard-Welt 2025 war, ist der Beitrag aber eine schöne Lektüre. Er ist auf April 2026 datiert.
Quelle: Blackriver Fingerboards Blog