Was ein Wohnmobil im Unterhalt wirklich kostet: Richtwerte aus einem britischen Ratgeber
Das Leben auf der Straße ist großartig, aber die Rechnungen sind real. Der Betriebskosten-Ratgeber 2026 von MotorhomeFun, zuletzt im Juli 2026 aktualisiert, verzichtet auf eine einzelne Zahl und nennt stattdessen zwei Richtwerte. Ein maßvoll genutzter Van, der zu Hause steht, ohne Kredit und mit etwa 5.000 Meilen im Jahr auf günstigen Stellplätzen, kommt auf etwa 3.000 bis 4.000 Pfund im Jahr. Ein stark genutzter, finanzierter Van, der außerhalb steht und für große Europareisen eingesetzt wird, kann 14.000 bis 18.000 Pfund erreichen.
Die Fixkosten für ein britisches Wohnmobil der Mittelklasse sind einzeln aufgeführt: Versicherung 400 bis 900 Pfund, Kfz-Steuer 177 Pfund für Vans über 3.500 kg, HU/MOT um die 55 Pfund, Wohnraum-Service 150 bis 350, Pannenschutz 80 bis 200 und Lagerung 500 bis 1.500, wenn man es nicht zu Hause unterstellen kann. Der Verbrauch liegt meist bei 18 bis 30 MPG, bei einem kompakten Coachbuilt auf Fiat Ducato bei 26 bis 30 und bei großen A-Klassen bei 18 bis 22.
Unterwegs ist die Spanne enorm. Kommerzielle Plätze mit voller Anschlussversorgung kosten in der Hochsaison etwa 35 bis 100 Pfund oder mehr pro Nacht, Certificated Locations etwa 10 bis 20, und wildes Campen sowie viele Aires sind kostenlos. Gas kommt mit etwa 1 bis 3 Pfund pro Nacht dazu.
Vergessene Kosten lohnen einen Blick: jährlich 1 bis 2 Prozent des Fahrzeugwerts für Reparaturen zurücklegen, eine Hin- und Rückfahrt mit der Fähre Dover–Calais für 150 bis 350 Pfund und französische Maut, die pro Woche 60 bis 120 Pfund ausmacht. Der Autor empfiehlt, auf die Kosten pro Übernachtung zu schauen, was meiner Meinung nach ein deutlich ehrlicherer Vergleich mit normalen Urlauben ist.
Quelle: MotorhomeFun
Die Fixkosten für ein britisches Wohnmobil der Mittelklasse sind einzeln aufgeführt: Versicherung 400 bis 900 Pfund, Kfz-Steuer 177 Pfund für Vans über 3.500 kg, HU/MOT um die 55 Pfund, Wohnraum-Service 150 bis 350, Pannenschutz 80 bis 200 und Lagerung 500 bis 1.500, wenn man es nicht zu Hause unterstellen kann. Der Verbrauch liegt meist bei 18 bis 30 MPG, bei einem kompakten Coachbuilt auf Fiat Ducato bei 26 bis 30 und bei großen A-Klassen bei 18 bis 22.
Unterwegs ist die Spanne enorm. Kommerzielle Plätze mit voller Anschlussversorgung kosten in der Hochsaison etwa 35 bis 100 Pfund oder mehr pro Nacht, Certificated Locations etwa 10 bis 20, und wildes Campen sowie viele Aires sind kostenlos. Gas kommt mit etwa 1 bis 3 Pfund pro Nacht dazu.
Vergessene Kosten lohnen einen Blick: jährlich 1 bis 2 Prozent des Fahrzeugwerts für Reparaturen zurücklegen, eine Hin- und Rückfahrt mit der Fähre Dover–Calais für 150 bis 350 Pfund und französische Maut, die pro Woche 60 bis 120 Pfund ausmacht. Der Autor empfiehlt, auf die Kosten pro Übernachtung zu schauen, was meiner Meinung nach ein deutlich ehrlicherer Vergleich mit normalen Urlauben ist.
Quelle: MotorhomeFun
Kommentare 0
Schreib den ersten Kommentar, in jeder Sprache.
Zum Kommentieren anmelden