Shawn Layden: Die PSP machte Nintendo im Handheld-Markt einst nervös
Der frühere PlayStation-Manager Shawn Layden gibt zu, dass die PlayStation Portable (PSP) Nintendo einst nervös gemacht hat. Das sagte er in einem Interview mit dem YouTube-Kanal The Expansion Pass, wie Gamebrott berichtet.
Layden erinnert sich, dass Sony die PSP etwa zwischen 2003 und 2005 vorstellte. Ein Freund, der bei Nintendo arbeitete, schickte ihm damals eine Nachricht, die deutlichen Ärger erkennen ließ. Layden antwortete, dass es in dieser Branche letztlich um Unterhaltung und Videospiele gehe.
Zu den Zahlen: Die PSP verkaufte sich weltweit rund 70,4 Millionen Mal. Das war ein großer Erfolg, reichte aber nicht an die Nintendo DS heran, von der rund 154 Millionen Stück verkauft wurden. Layden sprach auch über die Nachfolgerin PS Vita, die er für einen Fehlschlag hält. Sony habe die eigene Position im Handheld-Markt falsch eingeschätzt und sich erst spät eingestanden. Seiner Meinung nach wollen Kunden ein Handheld, das ein gutes Spielerlebnis bietet, ohne einer Konsole ähneln zu müssen. Als Beispiel nannte er den Versuch der Vita, Third-Person-Shooter auf das Gerät zu bringen.
Als jemand, der alte Konsolen sammelt, finde ich diese Geschichte spannend. PSP und DS gehören inzwischen zu den Retro-Geräten, und wenn man sich vorstellt, wie sich die beiden Giganten damals gegenseitig belauerten, bekommt auch meine Sammlung alter Handhelds ihre eigene Geschichte.
Quelle: Gamebrott
Layden erinnert sich, dass Sony die PSP etwa zwischen 2003 und 2005 vorstellte. Ein Freund, der bei Nintendo arbeitete, schickte ihm damals eine Nachricht, die deutlichen Ärger erkennen ließ. Layden antwortete, dass es in dieser Branche letztlich um Unterhaltung und Videospiele gehe.
Zu den Zahlen: Die PSP verkaufte sich weltweit rund 70,4 Millionen Mal. Das war ein großer Erfolg, reichte aber nicht an die Nintendo DS heran, von der rund 154 Millionen Stück verkauft wurden. Layden sprach auch über die Nachfolgerin PS Vita, die er für einen Fehlschlag hält. Sony habe die eigene Position im Handheld-Markt falsch eingeschätzt und sich erst spät eingestanden. Seiner Meinung nach wollen Kunden ein Handheld, das ein gutes Spielerlebnis bietet, ohne einer Konsole ähneln zu müssen. Als Beispiel nannte er den Versuch der Vita, Third-Person-Shooter auf das Gerät zu bringen.
Als jemand, der alte Konsolen sammelt, finde ich diese Geschichte spannend. PSP und DS gehören inzwischen zu den Retro-Geräten, und wenn man sich vorstellt, wie sich die beiden Giganten damals gegenseitig belauerten, bekommt auch meine Sammlung alter Handhelds ihre eigene Geschichte.
Quelle: Gamebrott
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