Schottlands Regierungschef unterstützt Senkung der Spirituosensteuer im britischen Haushalt
Steuern sind nicht das glamouröseste Whisky-Thema, aber dieses hier bestimmt mit, was im Regal steht und im Glas landet. Im September forderte Schottlands Erster Minister John Swinney die britische Regierung öffentlich auf, im Herbsthaushalt die Spirituosensteuer zu senken, nachdem er sich mit dem Rat der Mitgliedsunternehmen der Scotch Whisky Association (SWA) getroffen hatte.
In ihrer Haushaltseingabe an das Finanzministerium bat die SWA Schatzkanzler John Healey, die Verbrauchsteuer auf Spirituosen zu senken. Das aktuelle System belaste Scotch und andere Spirituosen bis zu viermal stärker als Bier, Cider und Wein, heißt es, und sei „ein kaputtes Modell für Schottland“. Außerdem habe eine Erhöhung der Verbrauchsteuer um 17 % innerhalb von drei Jahren die Staatseinnahmen gesenkt und den Druck auf die Hersteller erhöht.
Die SWA weist darauf hin, dass Gastronomiebetriebe 38 % ihres Gesamtgewinns mit Spirituosen erzielen, und dass die Forderung Teil eines breiteren Appells von Spirituosenherstellern im gesamten Vereinigten Königreich ist. Swinney sagte, es sei klar, dass Steuererhöhungen die Branche unangemessen belastet haben. SWA-Geschäftsführer Mark Kent erklärte, eine Senkung würde große wie kleine Hersteller spürbar entlasten.
Die Branche begrüßte außerdem die Fortschritte beim Marktzugang in den USA und Indien im Jahr 2026. Ich persönlich werde den Haushalt genau verfolgen: Ob die Steuer tatsächlich sinkt, wird viel darüber verraten, wie ernst das Anliegen der Branche genommen wird.
Quelle: Scotch Whisky Association
In ihrer Haushaltseingabe an das Finanzministerium bat die SWA Schatzkanzler John Healey, die Verbrauchsteuer auf Spirituosen zu senken. Das aktuelle System belaste Scotch und andere Spirituosen bis zu viermal stärker als Bier, Cider und Wein, heißt es, und sei „ein kaputtes Modell für Schottland“. Außerdem habe eine Erhöhung der Verbrauchsteuer um 17 % innerhalb von drei Jahren die Staatseinnahmen gesenkt und den Druck auf die Hersteller erhöht.
Die SWA weist darauf hin, dass Gastronomiebetriebe 38 % ihres Gesamtgewinns mit Spirituosen erzielen, und dass die Forderung Teil eines breiteren Appells von Spirituosenherstellern im gesamten Vereinigten Königreich ist. Swinney sagte, es sei klar, dass Steuererhöhungen die Branche unangemessen belastet haben. SWA-Geschäftsführer Mark Kent erklärte, eine Senkung würde große wie kleine Hersteller spürbar entlasten.
Die Branche begrüßte außerdem die Fortschritte beim Marktzugang in den USA und Indien im Jahr 2026. Ich persönlich werde den Haushalt genau verfolgen: Ob die Steuer tatsächlich sinkt, wird viel darüber verraten, wie ernst das Anliegen der Branche genommen wird.
Quelle: Scotch Whisky Association
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