Rock Generator: eine Aseprite-Erweiterung zum Erstellen von Felsen für Pixelart
Im Pixelart-Hintergrund sind Felsen eine unscheinbare, aber ziemlich aufwendige Sache. Der note-Autor おかか容疑者 hat in seinen Pixelnews am Freitag die Aseprite-Erweiterung „Rock Generator for Aseprite“ vorgestellt.
Die Erweiterung wird auf itch.io angeboten. Es ist ein Werkzeug, das sich ausschließlich auf Felsen konzentriert: Es lädt Felsen als 3D-Mesh und macht sie als Pixelart verwendbar. Schon auf der Downloadseite fallen viele Parameter auf, und der Artikel meint, dass gerade die Beschränkung auf Felsen die feine Einstellbarkeit ermöglicht.
Laut Artikel gibt es 10 vorgefertigte Formen, 21 vorgefertigte Strukturen und 72 Looks (Erscheinungsbilder). Damit lassen sich auch moosbedeckte und verschneite Felsen erstellen, was sich gut für Hintergründe eignet. Die Oberfläche unterstützt 27 Sprachen, darunter Japanisch.
Es handelt sich um ein kostenpflichtiges Tool, Stand Oktober 2026 ab 4,99 US-Dollar (etwa 800 Yen). Am Ende der Seite gibt es eine Testversion, laut Artikel enthält sie aber nur Beispielbilder der Ausgabe. Wer das vor dem Kauf prüfen möchte, sollte das im Hinterkopf behalten.
Felsen in Blender oder einem anderen Programm zu modellieren und dann in Aseprite zu importieren, war schon vorher möglich. Trotzdem scheint es effizient, Felsen direkt in Aseprite grob zu erstellen, und das könnte nützlich sein, wenn man viele Hintergrund-Pixelbilder braucht. Ich grüble immer, wie ich die verschiedenen Gesteinstexturen male, deshalb freut mich so ein Hilfswerkzeug.
Quelle: note (おかか容疑者)
Die Erweiterung wird auf itch.io angeboten. Es ist ein Werkzeug, das sich ausschließlich auf Felsen konzentriert: Es lädt Felsen als 3D-Mesh und macht sie als Pixelart verwendbar. Schon auf der Downloadseite fallen viele Parameter auf, und der Artikel meint, dass gerade die Beschränkung auf Felsen die feine Einstellbarkeit ermöglicht.
Laut Artikel gibt es 10 vorgefertigte Formen, 21 vorgefertigte Strukturen und 72 Looks (Erscheinungsbilder). Damit lassen sich auch moosbedeckte und verschneite Felsen erstellen, was sich gut für Hintergründe eignet. Die Oberfläche unterstützt 27 Sprachen, darunter Japanisch.
Es handelt sich um ein kostenpflichtiges Tool, Stand Oktober 2026 ab 4,99 US-Dollar (etwa 800 Yen). Am Ende der Seite gibt es eine Testversion, laut Artikel enthält sie aber nur Beispielbilder der Ausgabe. Wer das vor dem Kauf prüfen möchte, sollte das im Hinterkopf behalten.
Felsen in Blender oder einem anderen Programm zu modellieren und dann in Aseprite zu importieren, war schon vorher möglich. Trotzdem scheint es effizient, Felsen direkt in Aseprite grob zu erstellen, und das könnte nützlich sein, wenn man viele Hintergrund-Pixelbilder braucht. Ich grüble immer, wie ich die verschiedenen Gesteinstexturen male, deshalb freut mich so ein Hilfswerkzeug.
Quelle: note (おかか容疑者)
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