So habe ich mein Gepäck für die Wanderung erleichtert
Ich war lange mit einem viel zu schweren Rucksack unterwegs, aber kürzlich habe ich einen Ratgeber zum Ultraleicht-Wandern gelesen, der mich zum Umdenken gebracht hat. Die Grundidee ist einfach: Fang mit den großen Drei an – Zelt, Rucksack und Schlafsystem. Wer dort leichte Varianten wählt, kann sofort mehrere Kilo einsparen.
Am meisten geholfen hat mir, die gesamte Ausrüstung zu wiegen und die Gewichte in eine Tabelle einzutragen. So sieht man schnell, woraus der Rucksack eigentlich besteht. Ein guter Richtwert ist „drei für drei“: Zelt, leerer Rucksack, Schlafsack und Isomatte dürfen zusammen höchstens drei Kilo wiegen.
Beim Schlafsack lässt sich leicht sparen – Daune isoliert bei geringerem Gewicht besser als Kunstfaser, und eine aufblasbare Isomatte lässt sich viel kleiner packen als eine Schaumstoffmatte. Auch die Küche kann leichter werden: Wer nur Wasser kochen will, kommt mit einem kleinen Schraubkartuschenkocher aus.
Das Wichtigste, was ich gelernt habe: sich trauen, Dinge wegzulassen, statt immer mehr dazuzunehmen. Lass die „Nice to have“-Sachen zu Hause, dann hältst du länger durch und genießt die Natur mehr, statt nur auf deine Füße zu starren.
Quelle: Scandinavian Outdoor
Am meisten geholfen hat mir, die gesamte Ausrüstung zu wiegen und die Gewichte in eine Tabelle einzutragen. So sieht man schnell, woraus der Rucksack eigentlich besteht. Ein guter Richtwert ist „drei für drei“: Zelt, leerer Rucksack, Schlafsack und Isomatte dürfen zusammen höchstens drei Kilo wiegen.
Beim Schlafsack lässt sich leicht sparen – Daune isoliert bei geringerem Gewicht besser als Kunstfaser, und eine aufblasbare Isomatte lässt sich viel kleiner packen als eine Schaumstoffmatte. Auch die Küche kann leichter werden: Wer nur Wasser kochen will, kommt mit einem kleinen Schraubkartuschenkocher aus.
Das Wichtigste, was ich gelernt habe: sich trauen, Dinge wegzulassen, statt immer mehr dazuzunehmen. Lass die „Nice to have“-Sachen zu Hause, dann hältst du länger durch und genießt die Natur mehr, statt nur auf deine Füße zu starren.
Quelle: Scandinavian Outdoor
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