Shortparis und „Ilias“: ein neues Album, aufgenommen mit Nikolai Komjagin
Afisha Daily hat über das neue Album von Shortparis, „Ilias“, geschrieben. Der Text der Autorin, die sich in der Redaktion als größte Fanin der Band bezeichnet, las sich jedoch wie ein persönlicher Brief. Hier ist das Wichtigste daraus.
Das Album entstand zusammen mit Nikolai Komjagin, der am 20. Februar 2026 gestorben ist. Die Autorin rät, die Platte zu hören, ohne die Pressemitteilung zu lesen oder das Cover anzusehen. Sie erinnert daran, dass die Videos und Auftritte von Shortparis früher künftige Ereignisse gleichsam vorwegzunehmen schienen, und sie verbindet den Albumtitel mit dem heutigen neuen Interesse an Homer. Ihrer Meinung nach passen auch der Text des Titelstücks und das Lied „Abschied“ in dieses Muster. „Abschied“ ist der einzige Titel, der allein Komjagin als Urheber nennt, ohne die Band.
Die Pressemitteilung zitiert Tschernyschewski über ein „kühnes, lebhaftes kleines Lied“: Bei Konzerten las Komjagin diese Passage laut vor, um das Publikum zu beruhigen. Das Album klingt sehr vielseitig: schmutzige Gitarrenriffs, elegante Lieder auf Französisch und ein leuchtender, fast an Rockoper oder Musical erinnernder Sound, in dem tragische und beängstigende Themen episch werden. Auch ein Gospelchor und Blechbläser sind zu hören.
Die Autorin erinnert sich, dass im Nachruf auf Komjagin bei Afisha seine Worte zitiert wurden: Das nächste Album werde ein herausragendes Werk sein. Entscheidend ist, dass „Ilias“ ein geplantes Release ist und keine posthume Zusammenstellung, und für die Autorin ist das eine bedeutsame Antwort auf die Frage, ob sich das Singen überhaupt lohnt.
Ich habe das Album nicht vollständig gehört und möchte daher den Klang nicht bewerten. Aber die Art, wie darüber gesprochen wird, bringt mich dazu, die Platte auf meine Hörliste zu setzen, schon allein wegen „Abschied“.
Quelle: Afisha Daily
Das Album entstand zusammen mit Nikolai Komjagin, der am 20. Februar 2026 gestorben ist. Die Autorin rät, die Platte zu hören, ohne die Pressemitteilung zu lesen oder das Cover anzusehen. Sie erinnert daran, dass die Videos und Auftritte von Shortparis früher künftige Ereignisse gleichsam vorwegzunehmen schienen, und sie verbindet den Albumtitel mit dem heutigen neuen Interesse an Homer. Ihrer Meinung nach passen auch der Text des Titelstücks und das Lied „Abschied“ in dieses Muster. „Abschied“ ist der einzige Titel, der allein Komjagin als Urheber nennt, ohne die Band.
Die Pressemitteilung zitiert Tschernyschewski über ein „kühnes, lebhaftes kleines Lied“: Bei Konzerten las Komjagin diese Passage laut vor, um das Publikum zu beruhigen. Das Album klingt sehr vielseitig: schmutzige Gitarrenriffs, elegante Lieder auf Französisch und ein leuchtender, fast an Rockoper oder Musical erinnernder Sound, in dem tragische und beängstigende Themen episch werden. Auch ein Gospelchor und Blechbläser sind zu hören.
Die Autorin erinnert sich, dass im Nachruf auf Komjagin bei Afisha seine Worte zitiert wurden: Das nächste Album werde ein herausragendes Werk sein. Entscheidend ist, dass „Ilias“ ein geplantes Release ist und keine posthume Zusammenstellung, und für die Autorin ist das eine bedeutsame Antwort auf die Frage, ob sich das Singen überhaupt lohnt.
Ich habe das Album nicht vollständig gehört und möchte daher den Klang nicht bewerten. Aber die Art, wie darüber gesprochen wird, bringt mich dazu, die Platte auf meine Hörliste zu setzen, schon allein wegen „Abschied“.
Quelle: Afisha Daily
Kommentare 0
Schreib den ersten Kommentar, in jeder Sprache.
Zum Kommentieren anmelden