DJI Avata 360: Was vor dem Start der ersten FPV-Drohne mit 360°-Kamera bekannt war
Vor der offiziellen Vorstellung, die DJI für den 26. März 2026 angekündigt hatte, hat PickDrones zusammengetragen, was über die Avata 360 durchgesickert war. Ich fand den Überblick für alle, die die FPV-Szene verfolgen, interessant. Klar ist: Zum Zeitpunkt des Textes vom 4. März hatte DJI nichts davon bestätigt.
Das Gerät soll die erste FPV-Drohne des Herstellers mit 360°-Kamera werden und die Linie von DJI FPV und Avata fortsetzen. Die Leaks sprachen von 360°-Video mit 8K/60fps und HDR sowie einem möglichen Einzelkameramodus, bei dem der Hauptsensor wie eine herkömmliche Kamera arbeiten würde. Das Gewicht sollte etwas über dem der Avata 2 liegen, die 377 g wiegt.
Außerdem war von O4-Übertragung die Rede, von einem Cinewhoop-Design mit vollständigem kugelförmigem Schutz um die Propeller und von vier bis sechs frontalen Hindernissensoren. Die geschätzten Preise in China lagen bei 2.988 Yuan für Drohne und Akku allein, 3.988 Yuan mit der RC-2-Fernsteuerung und 5.688 Yuan für das Fly More Combo. Dazu kam ein Set mit der DJI Goggles N3 für etwa 1.200 Dollar. Hauptkonkurrent wäre die Insta360 Antigravity A1 mit rund 1.599 Dollar, und die Avata 360 sollte weniger als die Hälfte kosten.
Für Brasilien schätzte der Autor das Basismodell auf 4.000 bis 5.500 Real. Er weist außerdem darauf hin, dass oberhalb von 250 g eine Registrierung bei der ANAC und eine Versicherung nötig sind und dass FPV-Flüge direkten Sichtkontakt oder einen Beobachter erfordern.
Ich persönlich finde es gut, dass die Cinewhoop-Klasse damit eine so erschwingliche Option bekommt. Da ein großer Teil des Textes auf Leaks beruht, lohnt es sich aber, vor einer Kaufentscheidung die endgültigen Spezifikationen auf der DJI-Website zu prüfen.
Quelle: PickDrones
Das Gerät soll die erste FPV-Drohne des Herstellers mit 360°-Kamera werden und die Linie von DJI FPV und Avata fortsetzen. Die Leaks sprachen von 360°-Video mit 8K/60fps und HDR sowie einem möglichen Einzelkameramodus, bei dem der Hauptsensor wie eine herkömmliche Kamera arbeiten würde. Das Gewicht sollte etwas über dem der Avata 2 liegen, die 377 g wiegt.
Außerdem war von O4-Übertragung die Rede, von einem Cinewhoop-Design mit vollständigem kugelförmigem Schutz um die Propeller und von vier bis sechs frontalen Hindernissensoren. Die geschätzten Preise in China lagen bei 2.988 Yuan für Drohne und Akku allein, 3.988 Yuan mit der RC-2-Fernsteuerung und 5.688 Yuan für das Fly More Combo. Dazu kam ein Set mit der DJI Goggles N3 für etwa 1.200 Dollar. Hauptkonkurrent wäre die Insta360 Antigravity A1 mit rund 1.599 Dollar, und die Avata 360 sollte weniger als die Hälfte kosten.
Für Brasilien schätzte der Autor das Basismodell auf 4.000 bis 5.500 Real. Er weist außerdem darauf hin, dass oberhalb von 250 g eine Registrierung bei der ANAC und eine Versicherung nötig sind und dass FPV-Flüge direkten Sichtkontakt oder einen Beobachter erfordern.
Ich persönlich finde es gut, dass die Cinewhoop-Klasse damit eine so erschwingliche Option bekommt. Da ein großer Teil des Textes auf Leaks beruht, lohnt es sich aber, vor einer Kaufentscheidung die endgültigen Spezifikationen auf der DJI-Website zu prüfen.
Quelle: PickDrones
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