GMK TriggerKey: WASD-Keycaps mit einstellbarem Auslösepunkt
GMK stellt TriggerKey vor, eine spezielle Keycap, mit der sich der Auslösepunkt einstellen lässt, ohne den darunterliegenden mechanischen Schalter auszutauschen. Die Idee ist spannend, weil eine Funktion, die sonst vor allem Hall-Effect-Tastaturen vorbehalten ist, hier auf gewöhnliche mechanische Schalter übertragen wird.
So funktioniert es: TriggerKey ersetzt die Standard-Keycap und drückt mithilfe eines Hebelmechanismus den Schalterstößel früher nach unten. Der Auslösepunkt lässt sich über eine integrierte Schraube zwischen 0 und 2 mm einstellen. Jede Taste kann außerdem um bis zu 34 Grad geneigt werden, und es gibt drei Stößelkappen mit unterschiedlicher Höhe (0,7 mm, 1,2 mm und 1,7 mm), mit denen sich das Druckgefühl verändert.
Für Fans bestimmter Schalter ist das reizvoll: Taktilität, Klang und Federcharakter bleiben erhalten, nur der Hub wird kürzer. Allerdings gibt es Einschränkungen bei der Kompatibilität. GMK nennt MX-kompatible Gehäuse, darunter Cherry MX und die meisten Gateron, als passend, unterstützt aber die meisten Hall-Effect-Schalter und Kailh-Box-Designs nicht.
GMK positioniert das Produkt für Gaming und rät davon ab, es für lange Tippsitzungen zu verwenden, da sich die Tasten durch den Hebelmechanismus anders anfühlen als normale Keycaps. Ein Set mit vier Tasten kostet 55 US-Dollar und enthält Ersatz-Stößelkappen sowie Werkzeug für Montage und Einstellung.
Ich finde den Preis für vier Keycaps ziemlich hoch. Das Konzept richtet sich aber klar an Mechanik-Enthusiasten, die ihren Lieblingsschalter behalten und trotzdem auf schnellere Reaktion setzen wollen.
Quelle: Jagat Play
So funktioniert es: TriggerKey ersetzt die Standard-Keycap und drückt mithilfe eines Hebelmechanismus den Schalterstößel früher nach unten. Der Auslösepunkt lässt sich über eine integrierte Schraube zwischen 0 und 2 mm einstellen. Jede Taste kann außerdem um bis zu 34 Grad geneigt werden, und es gibt drei Stößelkappen mit unterschiedlicher Höhe (0,7 mm, 1,2 mm und 1,7 mm), mit denen sich das Druckgefühl verändert.
Für Fans bestimmter Schalter ist das reizvoll: Taktilität, Klang und Federcharakter bleiben erhalten, nur der Hub wird kürzer. Allerdings gibt es Einschränkungen bei der Kompatibilität. GMK nennt MX-kompatible Gehäuse, darunter Cherry MX und die meisten Gateron, als passend, unterstützt aber die meisten Hall-Effect-Schalter und Kailh-Box-Designs nicht.
GMK positioniert das Produkt für Gaming und rät davon ab, es für lange Tippsitzungen zu verwenden, da sich die Tasten durch den Hebelmechanismus anders anfühlen als normale Keycaps. Ein Set mit vier Tasten kostet 55 US-Dollar und enthält Ersatz-Stößelkappen sowie Werkzeug für Montage und Einstellung.
Ich finde den Preis für vier Keycaps ziemlich hoch. Das Konzept richtet sich aber klar an Mechanik-Enthusiasten, die ihren Lieblingsschalter behalten und trotzdem auf schnellere Reaktion setzen wollen.
Quelle: Jagat Play
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