Wanduhren aus der Sowjetunion sind wieder im Trend: Warum werden sie teurer gehandelt als Massenware?
Im Jahr 2026 greifen Designer erneut zu Objekten mit Geschichte, Holz und Patina – und sowjetische Wanduhren haben sich unerwartet in den Mittelpunkt dieses Trends gebracht. Noch vor kurzem wurden sie von Wänden entfernt und in Ferienhäuser gebracht. Jetzt kann eine gut funktionierende Uhr mit originalem Gehäuse und Schlagwerk teurer sein als eine normale neue Uhr aus dem Geschäft.
Es geht nicht nur um das Alter. Viele ältere Modelle haben ein Holzgehäuse, ein Pendel, eine Wochengangreserve und ein Schlagwerk. Moderne, günstige Uhren zeigen meist nur die Zeit, die von einer Batterie angetrieben wird. Eine mechanische "Jantar"-Uhr oder ein ähnliches Modell an einer ruhigen, einfarbigen Wand neben modernen Möbeln wirkt wie ein ausdrucksstarker Akzent – nicht als "Sowjet-Dekor", sondern als ein Objekt mit Charakter.
Vor allem nach Originalzustand wird gesucht: ein intaktes Zifferblatt, originale Zeiger, Pendel, Gehäuse und ein funktionierendes Uhrwerk. Das Gehäuse sollte man nicht sofort neu lackieren: der originale Lack und die Spuren der Zeit sind manchmal wertvoller als frische Farbe. Vor dem Kauf sollte man prüfen, ob das Uhrwerk funktioniert, ob das Schlagwerk einwandfrei ist, ob ein Schlüssel vorhanden ist, und man sollte keine Uhren, die lange stillgelegt waren, gewaltsam in Gang setzen – stattdessen sollte man sie von einem Fachmann warten lassen.
Kurz gesagt: Es handelt sich nicht mehr um "altes Ramsch", sondern um ein Designobjekt – mit Holz, Klang und eigener Geschichte.
Quelle: Oren1
Es geht nicht nur um das Alter. Viele ältere Modelle haben ein Holzgehäuse, ein Pendel, eine Wochengangreserve und ein Schlagwerk. Moderne, günstige Uhren zeigen meist nur die Zeit, die von einer Batterie angetrieben wird. Eine mechanische "Jantar"-Uhr oder ein ähnliches Modell an einer ruhigen, einfarbigen Wand neben modernen Möbeln wirkt wie ein ausdrucksstarker Akzent – nicht als "Sowjet-Dekor", sondern als ein Objekt mit Charakter.
Vor allem nach Originalzustand wird gesucht: ein intaktes Zifferblatt, originale Zeiger, Pendel, Gehäuse und ein funktionierendes Uhrwerk. Das Gehäuse sollte man nicht sofort neu lackieren: der originale Lack und die Spuren der Zeit sind manchmal wertvoller als frische Farbe. Vor dem Kauf sollte man prüfen, ob das Uhrwerk funktioniert, ob das Schlagwerk einwandfrei ist, ob ein Schlüssel vorhanden ist, und man sollte keine Uhren, die lange stillgelegt waren, gewaltsam in Gang setzen – stattdessen sollte man sie von einem Fachmann warten lassen.
Kurz gesagt: Es handelt sich nicht mehr um "altes Ramsch", sondern um ein Designobjekt – mit Holz, Klang und eigener Geschichte.
Quelle: Oren1
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