Ultraleicht-Packliste: Was wirklich mit muss und wo man nicht sparen sollte
Im OUTDOOR-Magazin ist im August eine Ultraleicht-Packliste erschienen, die mir gut gefällt, weil sie nicht gleich mit dem Teuersten anfängt. Autor Robert Klink setzt die Grenze, ab der man von ultraleicht spricht, bei einem Basisgewicht von unter fünf Kilogramm, also ohne Essen, Wasser und Brennstoff.
Sein Ausgangspunkt sind die „großen Vier“: Zelt, Rucksack, Isomatte und Schlafsystem. Dort lässt sich am meisten Gewicht sparen, dort wird man aber auch am schnellsten zu radikal. Als leichtes Zelt nennt er zum Beispiel ein Dyneema-Modell wie das Tarptent Rainbow Li, als komfortablere Variante das Durston X-Dome 1. Bei den Rucksäcken reicht die Spanne vom Zpacks Nero mit 38 Litern bis zu deutlich günstigeren Modellen von Naturehike oder Quechua.
Besonders einleuchtend finde ich seinen Rat zur Isomatte: Hier sollte man am wenigsten sparen, denn schlechter Schlaf verdirbt jede Tour. Auch beim Schuhwerk plädiert er für leichte Modelle, weil Gewicht am Fuß viel stärker zu spüren ist als Gewicht im Rucksack.
Spannend ist auch die Preisfrage. Eine funktionierende Liste bekommt man laut Artikel schon für 500 bis 800 Euro, sie ist dann nur etwas schwerer und sperriger. Eine echte High-End-Ausrüstung kostet dagegen weit über 5.000 Euro. Ultraleicht muss also nicht teuer sein.
Mein Fazit nach dem Lesen: Erst solide starten und nach jeder Tour prüfen, was wirklich gestört hat – und erst dann gezielt aufrüsten, am besten zuerst bei Isomatte, Schlafsystem und Zelt. Das nehme ich als Leitfaden mit.
Quelle: OUTDOOR Magazin
Sein Ausgangspunkt sind die „großen Vier“: Zelt, Rucksack, Isomatte und Schlafsystem. Dort lässt sich am meisten Gewicht sparen, dort wird man aber auch am schnellsten zu radikal. Als leichtes Zelt nennt er zum Beispiel ein Dyneema-Modell wie das Tarptent Rainbow Li, als komfortablere Variante das Durston X-Dome 1. Bei den Rucksäcken reicht die Spanne vom Zpacks Nero mit 38 Litern bis zu deutlich günstigeren Modellen von Naturehike oder Quechua.
Besonders einleuchtend finde ich seinen Rat zur Isomatte: Hier sollte man am wenigsten sparen, denn schlechter Schlaf verdirbt jede Tour. Auch beim Schuhwerk plädiert er für leichte Modelle, weil Gewicht am Fuß viel stärker zu spüren ist als Gewicht im Rucksack.
Spannend ist auch die Preisfrage. Eine funktionierende Liste bekommt man laut Artikel schon für 500 bis 800 Euro, sie ist dann nur etwas schwerer und sperriger. Eine echte High-End-Ausrüstung kostet dagegen weit über 5.000 Euro. Ultraleicht muss also nicht teuer sein.
Mein Fazit nach dem Lesen: Erst solide starten und nach jeder Tour prüfen, was wirklich gestört hat – und erst dann gezielt aufrüsten, am besten zuerst bei Isomatte, Schlafsystem und Zelt. Das nehme ich als Leitfaden mit.
Quelle: OUTDOOR Magazin
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