Rhythm Heaven Groove im Test: Eine Kritik lobt es als bestes Rhythmusspiel der Switch
Der Test von Showmetech zu Rhythm Heaven Groove, erschienen am 2. Juli 2026 für die Nintendo Switch, vergibt eine hohe Wertung: 95 von 100 Punkten, bei Sound und Spielspaß jeweils 100. Der Text nennt es das beste Rhythmusspiel der Konsole und meint, es könnte in die Jahresbestenlisten kommen. Die Begeisterung hat mich neugierig gemacht, deshalb fasse ich die wichtigsten Punkte zusammen.
Die Steuerung ist schlicht, mit ein oder zwei Tasten und ohne Bewegungssensor. Die Herausforderung besteht darin, im richtigen Moment zu drücken, geleitet vom Klang. Die Minispiele kommen in Vierergruppen, gefolgt von einem Remix. Es gibt über 80 für einen Spieler und über 30 neue Mehrspieler-Spiele, kooperativ oder kompetitiv. Außerdem gibt es Beatspell, einen Kampfmodus im RPG-Stil, den der Test mit Theatrhythm Final Fantasy vergleicht.
Die Musik, produziert mit Tsunku, ist laut Autor die stärkste Seite. Er hebt den Titel „Brolly Good Show 2“ hervor, gesungen von Jacky Halim, mit Cembalo und französischem Text vor dem Eiffelturm. Ich mag Kritiken, die ein bestimmtes Stück nennen, denn das zeigt, dass der Soundtrack wirklich hängen geblieben ist.
Es gibt wichtige praktische Hinweise: Kabellose Ohrhörer werden nicht empfohlen, und wer die Konsole im Dock spielt, hat zusätzliche Eingabeverzögerung. Das Spiel bietet eine Einstellung zur Verzögerungsanpassung für den Fernseher, die das teilweise ausgleicht. Alle Minispiele mit Perfect abzuschließen ist schwer und braucht meist mehrere Versuche, was viel Anreiz zum Wiederspielen bietet.
Auf der Negativseite wird bemängelt, dass es keine vollständige brasilianisch-portugiesische Lokalisierung gibt, sondern nur die Beschreibung im eShop und das Cover der physischen Version übersetzt ist. Kritisiert wird außerdem der zurückhaltende grafische Anspruch für die aktuelle Hardware. Der digitale Preis wird mit R$ 219,90 angegeben. Insgesamt klingt das nach einer sehr guten Nachricht für Fans von Musikspielen.
Quelle: Showmetech
Die Steuerung ist schlicht, mit ein oder zwei Tasten und ohne Bewegungssensor. Die Herausforderung besteht darin, im richtigen Moment zu drücken, geleitet vom Klang. Die Minispiele kommen in Vierergruppen, gefolgt von einem Remix. Es gibt über 80 für einen Spieler und über 30 neue Mehrspieler-Spiele, kooperativ oder kompetitiv. Außerdem gibt es Beatspell, einen Kampfmodus im RPG-Stil, den der Test mit Theatrhythm Final Fantasy vergleicht.
Die Musik, produziert mit Tsunku, ist laut Autor die stärkste Seite. Er hebt den Titel „Brolly Good Show 2“ hervor, gesungen von Jacky Halim, mit Cembalo und französischem Text vor dem Eiffelturm. Ich mag Kritiken, die ein bestimmtes Stück nennen, denn das zeigt, dass der Soundtrack wirklich hängen geblieben ist.
Es gibt wichtige praktische Hinweise: Kabellose Ohrhörer werden nicht empfohlen, und wer die Konsole im Dock spielt, hat zusätzliche Eingabeverzögerung. Das Spiel bietet eine Einstellung zur Verzögerungsanpassung für den Fernseher, die das teilweise ausgleicht. Alle Minispiele mit Perfect abzuschließen ist schwer und braucht meist mehrere Versuche, was viel Anreiz zum Wiederspielen bietet.
Auf der Negativseite wird bemängelt, dass es keine vollständige brasilianisch-portugiesische Lokalisierung gibt, sondern nur die Beschreibung im eShop und das Cover der physischen Version übersetzt ist. Kritisiert wird außerdem der zurückhaltende grafische Anspruch für die aktuelle Hardware. Der digitale Preis wird mit R$ 219,90 angegeben. Insgesamt klingt das nach einer sehr guten Nachricht für Fans von Musikspielen.
Quelle: Showmetech
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