Weiße Trendpflanzen: Warum panaschierte Raritäten so teuer sind
Pflanzen mit weißen Blättern oder weißen Blattanteilen sind gerade überall zu sehen, und die Preise für manche Exemplare sind entsprechend hoch. Der ZDF-Gartenexperte Elmar Mai erklärt, was dahintersteckt und welche günstigeren Alternativen es gibt.
Das Problem der weißen Pflanzenteile: Ihnen fehlt Chlorophyll, das für die Photosynthese nötig ist. Panaschierte Pflanzen sind deshalb oft weniger vital und brauchen mehr Licht und Pflege. Rein weiße Pflanzen sind allein sogar nicht lebensfähig und müssen mit einer gesunden Pflanze derselben Art verbunden werden. Meist handelt es sich um Seitentriebe mit einem Gendefekt, was sie sehr selten macht.
Bei der Monstera gibt es zwei Dinge, die man wissen sollte. Sonderformen wie die Thai-Monstera stammen laut Artikel aus Laboren, wo Zellen per Gewebekultur vermehrt werden. Und die Panaschierung ist oft genetisch instabil, die weißen Anteile können also abnehmen oder ganz verschwinden. Im Gartencenter sind panaschierte Sorten etwa der Efeutute günstiger und meist stabiler.
Zur Pflege: Ideal sind 20 bis 25 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit. Je nach Weißanteil brauchen die Pflanzen mehr Licht, vertragen aber keine direkte Sonne. Das Substrat sollte locker und gut durchlüftet sein, Staunässe ist zu vermeiden. Als günstige Alternativen nennt der Beitrag Fittonia und Maranta. Ich finde den Hinweis hilfreich, vor dem Kauf einer teuren Rarität erst einmal die Stabilität der Zeichnung zu bedenken.
Quelle: ZDFheute
Das Problem der weißen Pflanzenteile: Ihnen fehlt Chlorophyll, das für die Photosynthese nötig ist. Panaschierte Pflanzen sind deshalb oft weniger vital und brauchen mehr Licht und Pflege. Rein weiße Pflanzen sind allein sogar nicht lebensfähig und müssen mit einer gesunden Pflanze derselben Art verbunden werden. Meist handelt es sich um Seitentriebe mit einem Gendefekt, was sie sehr selten macht.
Bei der Monstera gibt es zwei Dinge, die man wissen sollte. Sonderformen wie die Thai-Monstera stammen laut Artikel aus Laboren, wo Zellen per Gewebekultur vermehrt werden. Und die Panaschierung ist oft genetisch instabil, die weißen Anteile können also abnehmen oder ganz verschwinden. Im Gartencenter sind panaschierte Sorten etwa der Efeutute günstiger und meist stabiler.
Zur Pflege: Ideal sind 20 bis 25 Grad und hohe Luftfeuchtigkeit. Je nach Weißanteil brauchen die Pflanzen mehr Licht, vertragen aber keine direkte Sonne. Das Substrat sollte locker und gut durchlüftet sein, Staunässe ist zu vermeiden. Als günstige Alternativen nennt der Beitrag Fittonia und Maranta. Ich finde den Hinweis hilfreich, vor dem Kauf einer teuren Rarität erst einmal die Stabilität der Zeichnung zu bedenken.
Quelle: ZDFheute
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