Neulich hätte ich fast ein Glas mit alten Münzen weggeworfen, aber dann habe ich einen Artikel in den Gazeta News gelesen, der mich jeden Cent zweimal ansehen ließ. Es geht um die berühmte 1-Cent-Münze von 1943 aus Bronze – ein Prägefehler aus dem Zweiten Weltkrieg, als die USA begannen, die Pennys aus verzinktem Stahl zu prägen, um Kupfer zu sparen.
Einige Bronzerohlinge blieben dabei übrig und erhielten am Ende die Jahreszahl 1943. Heute sind etwa 20 Exemplare bekannt, und eines davon, das eine Familie aus Texas über 60 Jahre lang aufbewahrt hatte, wurde von PCGS mit dem Grad XF-40 authentifiziert und auf 235.000 US-Dollar geschätzt.
Das Beste daran ist, dass man einen Test zu Hause machen kann: Die gewöhnliche Stahlmünze bleibt am Magneten haften, die aus Bronze nicht; und auch das Gewicht verrät sie – der seltene Cent wiegt etwa 3,11 Gramm, der aus Stahl dagegen 2,70. Experten warnen allerdings, dass es viele Fälschungen gibt. Also die Münze auf keinen Fall reinigen oder verändern, bevor man sie zu einem Authentifizierungsdienst bringt.
Seitdem bin ich zum Wechselgeldjäger geworden. Wer weiß, vielleicht steckt ja ein Vermögen in meiner Hosentasche?
Quelle: Gazeta Brazilian News
Am 7. Oktober 2026 hat die Russische Zentralbank eine Gedenkmünze aus Silber in Umlauf gebracht: „Spaso-Preobraschenski-Mirosch-Kloster für Männer, Pskow“. Sie gehört zur Reihe „Architekturdenkmäler Russlands“. Ich habe mir den Katalog auf der Website der Zentralbank angesehen und die wichtigsten Daten notiert.
Der Nennwert beträgt 3 Rubel, das Metall ist Silber 925 und die Qualität Proof. Gewicht 33,94 g, Durchmesser 39 mm, Dicke 3,30 mm. Die Auflage ist mit nur 3000 Stück klein. Geprägt wurde sie in der Münzprägeanstalt Sankt Petersburg.
Die Vorderseite zeigt das erhabene Staatswappen Russlands und die Inschrift „RUSSISCHE FÖDERATION“. Auf der Rückseite sieht man das Kloster zwischen Bäumen und Wasser, der Hintergrund ist mit Lasermattierung gestaltet. Ich finde, das belebt die Zeichnung: Der Hintergrund wirkt weicher als das Relief.
Die Gestaltung stammt von den Künstlerinnen und Künstlern E. W. Kramskaja (Vorderseite) und A. A. Brynsa (Rückseite) sowie den Bildhauern A. A. Dolgopolowa und A. W. Gnidin. Es ist nicht die einzige Neuheit dieses Herbstes. Davor erschienen „Justizsystem Russlands“ (2. Oktober) und „Goldene Antilope“ (22. September), und noch früher eine Silbermünze zum 150. Geburtstag des Bildhauers S. D. Erzja (8. September).
Wer die Architekturreihe sammelt, sollte bei einer Auflage von dreitausend Stück nicht zu lange warten. Details und Fotos finden sich auf der offiziellen Website der Zentralbank.
Quelle: Russische Zentralbank
Die Monnaie de Paris hat eine neue 2-Euro-Gedenkmünze vorgestellt, die in Zusammenarbeit mit der französischen Marine zu deren 400-jährigem Bestehen entstanden ist. Ich habe dazu den Artikel von Presse-citron gelesen, und einige Details haben mich interessiert.
Das Motiv zeigt einen Matrosen von hinten, im Matrosenhemd und mit der Mütze der Marine, umgeben von Schiffen, Flugzeugen und einem Taucher. Die Idee ist, den Seeleuten zu danken, die die Franzosen auf dem Meer schützen. Die Münze wird in der Qualität Belle Épreuve geprägt, der höchsten numismatischen Qualität, und es werden nur 15.000 Stück aufgelegt. Der Verkaufspreis liegt bei 49 Euro, der Nennwert bei 2 Euro.
Die Frage, die sich alle stellen: Ist das ein künftiges Sammlerstück? Laut dem Artikel eher nicht. Eine limitierte Auflage garantiert keinen Wertzuwachs. Manche limitierten Ausgaben steigen durchaus im Wert, aber vor allem Münzen mit einem Prägefehler werden für mehrere tausend Euro verkauft.
Der Artikel erinnert außerdem daran, dass die Euro-Länder jedes Jahr bis zu zwei 2-Euro-Gedenkmünzen ausgeben dürfen. Die Monnaie de Paris hat bereits Münzen mit der Fassade der Kathedrale Notre-Dame geprägt.
Persönlich finde ich das Thema schön, aber ich würde meine Begeisterung eher dem symbolischen Wert widmen als der Spekulation. 49 Euro für 2 Euro Nennwert geben schon zu denken.
Quelle: Presse-citron
Ich habe eine Kolumne gelesen, die im Juli 2026 bei InfoMoney erschien. Sie stammt von Mariana Campos und Bruno Pellizzari von der Sociedade Numismática Brasileira, und das Thema hat meine Aufmerksamkeit geweckt. Die WM 2026 wird von den USA, Mexiko und Kanada ausgerichtet, und alle drei Länder geben Gedenkmünzen zum Turnier heraus. Auch Münzprägeanstalten in Europa, Asien und Afrika bringen thematische Stücke auf den Markt. Brasilien, die erfolgreichste Mannschaft der Geschichte und der einzige Fünffachweltmeister, hat für diese WM kein numismatisches Programm.
Der Text blickt auf das zurück, was das Land bereits getan hat. 1994, beim vierten Titel, gab es Silber- und Goldstücke. 2002, beim fünften Titel, erschienen neue Gedenkmünzen. 2010 wurde zur WM in Südafrika eine 5-Real-Silbermünze ausgegeben. 2014, zur WM in Brasilien, kam eine Serie aus sechs Kupfer-Nickel-Münzen, einer Silbermünze und einer Goldmünze heraus.
Die Kolumne erinnert auch an die Olympischen Spiele 2016: 17 Umlaufmünzen zu 1 Real, 17 Silbermünzen und 4 Goldmünzen für Sammler. Die 1-Real-Münzen waren so beliebt, dass viele Leute begannen, sie im Wechselgeld zu suchen.
Es ist eine Meinungskolumne, daher ist der Ton bedauernd. Ich stimme zu, dass es schade wäre, diese Chance zu verpassen, denn solche Münzen bringen die breite Öffentlichkeit näher an die Numismatik. Es bleibt abzuwarten, ob die brasilianische Münzprägeanstalt bei künftigen Wettbewerben umschwenkt.
Quelle: InfoMoney
Die United States Mint hat mit den Bestellungen für das Proof-Set 2026 Semiquincentennial begonnen, eine weitere große Ausgabe zum 250. Geburtstag Amerikas, wie CoinNews berichtet. Das Set mit zehn Münzen wird in der Münzstätte San Francisco geprägt, trägt auf jeder Münze das S-Prägezeichen und ist auf 480.000 Sets limitiert.
Neun der zehn Münzen tragen die Doppeljahreszahl 1776 ~ 2026. Zum Set gehört der Dime „Emerging Liberty“, der die Freiheitsfigur erstmals seit 1945 wieder auf diese Stückelung bringt, sowie der Halbdollar „Enduring Liberty“, bei dem John F. Kennedy durch die Freiheitsstatue ersetzt wird. Damit ist 2026 das erste Jahr seit 1963, in dem der reguläre Halbdollar nicht Kennedys Porträt zeigt. Fünf Quarters zum Jubiläum würdigen den Mayflower Compact, den Unabhängigkeitskrieg, die Unabhängigkeitserklärung, die Verfassung und die Gettysburg-Rede. Ein Jefferson-Nickel, ein Lincoln-Cent und ein Native-American-Dollar vervollständigen die Gruppe.
Interessant für Sammler ist vor allem der Cent. Die reguläre Produktion für den Umlauf ist eingestellt, daher enthalten nur wenige Münzprodukte der Mint aus 2026 diese Stückelung, und dieses Set gehört dazu. CoinNews weist darauf hin, dass diese Knappheit bei früheren Sets von 2026 bereits zu Aufschlägen am Zweitmarkt geführt hat, vor allem wegen der Lincoln-Cents mit der Jahreszahl 1776 ~ 2026.
Für die Aufbewahrung gibt es zwei Schutzlinsen, eine für die fünf Quarters und eine für die übrigen fünf Münzen, dazu ein Echtheitszertifikat. Ich persönlich finde das Ende des Cents und das Ende von Kennedy auf dem Halbdollar eine hübsche numismatische Geschichte, die in einem Proof-Set gut aufgehoben ist.
Quelle: CoinNews
Laut einer Mitteilung der chinesischen Volksbank wird ab dem 10. Mai 2026 ein Satz „Gold- und Silber-Gedenkmünzen der Glückskultur 2026“ ausgegeben. Die Mitteilung ist auf den 29. April datiert. Der Satz umfasst sechs Münzen, drei aus Gold und drei aus Silber. Alle sind gesetzliches Zahlungsmittel der Volksrepublik China, haben eine Reinheit von 99,9 % und sind Polierte Platten (Proof).
Zuerst die Goldmünzen. Die 5 Gramm schwere Goldmünze in Ruyi-Form hat einen Nennwert von 80 Yuan und eine maximale Auflage von 10.000 Stück. Auf der Rückseite sind eine Hirschkuh mit Kalb und Glücksblumen zu sehen. Die 3 Gramm schwere herzförmige Goldmünze hat einen Nennwert von 50 Yuan und eine maximale Auflage von 20.000 Stück, auf der Rückseite ist eine Wildgans dargestellt. Die 20 Gramm schwere runde Münze mit quadratischem Loch hat einen Nennwert von 300 Yuan und einen Durchmesser von 30 Millimetern, ihre maximale Auflage beträgt aber nur 2.000 Stück. Die Rückseite zeigt Fledermäuse, Pfirsiche und Wolkenmuster.
Nun zu den Silbermünzen. Die 30 Gramm schwere Silbermünze in Ruyi-Form hat eine Auflage von 20.000 Stück, auf der Rückseite sind Fische und Schriftrollen-Ornamente zu sehen. Die 30 Gramm schwere herzförmige Silbermünze hat einen Nennwert von 10 Yuan und eine maximale Auflage von 40.000 Stück, auf der Rückseite sind eine Katze und ein Herzmotiv abgebildet. Die runde 30 Gramm schwere Silbermünze mit quadratischem Loch hat einen Durchmesser von 40 Millimetern und eine Auflage von 20.000 Stück, auf der Rückseite befinden sich Fische und Wellenmuster. Alle sechs Vorderseiten zeigen das Wort „Glück“ in gestalteter Form, kombiniert mit traditionellen Glücksornamenten.
Die Münzen werden von Shanghai Mint Co., Ltd. und Shenzhen Guobao Mint Co., Ltd. geprägt und ausschließlich von der China Gold Coin Group Co., Ltd. vertrieben. Erhältlich sind sie über die Website von China Gold Coin oder über den WeChat-Account „China Gold Coin“.
Ich finde die Formen interessant: Ruyi, Herz und runde Münze mit quadratischem Loch nebeneinander wirken traditionell, aber nicht steif. Nach den Auflagenzahlen zu urteilen wird die 20-Gramm-Goldmünze mit quadratischem Loch, von der es nur 2.000 Stück gibt, wohl am gefragtesten sein.
Quelle: Xinhua News (Nachdruck der Mitteilung der chinesischen Volksbank)
Am 9. Februar 2026 wurde im Saal Ciampi des Wirtschafts- und Finanzministeriums die Numismatische Sammlung 2026 der Italienischen Republik vorgestellt. Ausgegeben wird sie vom MEF, hergestellt vom Istituto Poligrafico e Zecca dello Stato. Ich habe den Bericht der Agentur AGI gelesen, und es gibt einige interessante Neuigkeiten.
Die kurioseste für Sammler von 2-Euro-Münzen: Die ersten 2-Euro-Münzen in der Reverse-Proof-Ausführung kommen heraus, mit spiegelndem Motiv und sandgestrahltem Grund. Sie sind dem 200. Geburtstag von Carlo Collodi gewidmet, dem Vater von Pinocchio, und dem 800. Todestag des heiligen Franz von Assisi.
Dann ist da noch das Gold: eine 100-Euro-Münze zu Ehren von Ferrari, die erste Goldmünze dieses Wertes, sowie die Münzen zu 20 und 50 Euro für die Olympischen Winterspiele Mailand-Cortina 2026. Zur Sammlung gehören außerdem eine Münze für den Dirigenten Riccardo Muti, eine für den 80. Jahrestag der Republik und des ersten Frauenwahlrechts, eine Münze zu Algidas Cornetto-Eis und ein Kilogramm schweres Silberstück mit dem Kolosseum.
Bei der Präsentation waren Minister Giancarlo Giorgetti und der Präsident und Geschäftsführer des IPZS, Paolo Perrone, anwesend. Der Minister beschrieb die Münzen als Kommunikationsmittel, das ein lebendiges und seiner Wurzeln bewusstes Land zeigt.
Der Artikel nennt keine Auflagen und Preise, dafür muss man auf die Website des IPZS schauen. Mir persönlich gefällt vor allem die Idee, Pinocchio, ein Eis und einen Ferrari zusammenzubringen: Das sagt einiges über Italien aus.
Quelle: AGI
Die Polnische Nationalbank hat eine weitere Silber-Sammlermünze in ihrer Reihe zur Geschichte des polnischen Geldes herausgegeben. Laut Super Express vom 21. Juli 2026 greift die 20-Złoty-Münze mit der Jahreszahl 2026 den Złoty aus der Vorkriegszeit auf.
Die Münze besteht aus Silber 925, wiegt 28,28 g und hat einen Durchmesser von 38,61 mm. Die Auflage beträgt höchstens 10.000 Stück, der Ausgabepreis 550 Złoty. Erhältlich ist sie in den regionalen Filialen der NBP und im Onlineshop Kolekcjoner.
Die Vorderseite zeigt den weißen Adler von der Vorderseite der Ein-Złoty-Münze von 1929. Im Hintergrund sieht man das Ornamentportal über dem Eingang zur großen Halle der Bank Polski SA in der Bielańska-Straße in Warschau. Unten stehen das heutige Staatswappen, die Inschrift „RZECZPOSPOLITA POLSKA“, die Jahreszahl 2026 und der Nennwert.
Mir gefällt dieser Ansatz für die Reihe, weil es um das Geld selbst geht und nicht um einen Jahrestag. Den Adler des alten Złoty neben das Bankgebäude zu setzen, ist für die Vorderseite eine gute Idee.
Der Artikel nennt weder den Gestalter noch Details zur Rückseite. Das lohnt sich also auf der Website der NBP nachzusehen. Ein Preis von 550 Złoty bei einem Nennwert von 20 zeigt, dass es sich um eine reine Sammlermünze handelt.
Quelle: Super Express
Eine seltene Goldmünze aus Curaçao wurde in den Vereinigten Staaten für 390.400 Dollar, also knapp 336.000 Euro, versteigert, berichtet der niederländische Sender NOS. So viel wurde noch nie für eine Münze der ehemaligen niederländischen Kolonie bezahlt. Das Auktionshaus Stack's Bowers Galleries hatte mit mindestens 100.000 Dollar gerechnet.
Es geht um ein 180-Reales-Stück, die Währung Curaçaos bis 1828, das etwa aus dem Jahr 1815 stammt. Laut dem Auktionshaus ist nur ein einziges Exemplar bekannt. Ursprünglich war es ein brasilianischer Goldjohannes im Wert von 12.800 Reis, benannt nach dem portugiesischen König Johann V., der die Münze 1722 einführte.
Besonders macht sie die sogenannten Kloppen, also Gegenstempel. Auf Curaçao wurden Echtheitsmerkmale von einer anderen Regierung eingeprägt, danach war die Münze dort gültig. Das war praktisch, denn die Insel war ein wichtiger Knotenpunkt im Handel mit Südamerika. Solche Zeichen sieht man normalerweise nur auf 6.400-Reis-Münzen, doch laut Auktionshaus ist dies die einzige mit einem ursprünglichen Wert von 12.800 Reis. Die Prüfzeichen des Gutachters sind im Königsporträt auf der Vorderseite gut zu erkennen.
Besonders schön finde ich die Geschichte dahinter. Der Erfolg des Johannes war zugleich sein Untergang: Er wurde oft nachgemacht und verlor an Wert. Als die Öffentlichkeit 1819 ihre Münzen prüfen lassen konnte, erwiesen sich 15.858 der 26.906 Stücke als minderwertig und wurden eingezogen. Viele andere wurden wegen des Goldes eingeschmolzen, weshalb dieses eine Exemplar einzigartig wurde.
Quelle: NOS
Münze Deutschland hat 2026 eine Weltneuheit angekündigt, die mich als Sammler neugierig macht: die AuVerIn-Reliefsignatur. Sie verbindet eine echte Münze mit digitalen Inhalten, und die erste Münze mit dieser Signatur ist die 100-Euro-Goldmünze „Die Judenbuche“ aus der Reihe „Meisterwerke der deutschen Literatur“, die im Juni 2026 erschienen ist.
Das Besondere: Die Codierung ist kein aufgeklebter Chip, sondern direkt in das Münzrelief integriert. Mit einer kostenlosen App lassen sich damit Zusatzinhalte freischalten, etwa Echtheitszertifikate und Hintergrundinformationen. Gleichzeitig soll die Signatur als fälschungssicheres Merkmal die Echtheit der Münze belegen.
Bemerkenswert finde ich die Hinweise zum Datenschutz. Laut Münze Deutschland braucht man weder ein Login noch ein Nutzerprofil, und es gibt kein Tracking. Nach einmaligem Laden stehen Zertifikate und Informationen sogar offline zur Verfügung, zum Beispiel im Flugmodus.
Die Münze selbst wurde bereits im Dezember 2025 vom Kabinett für das Jahr 2026 beschlossen. Bestellt werden konnte sie in einem Zeitfenster vom 18. März bis zum 8. April. Laut einem Beitrag vom 1. Juli sollte sie seit Mitte Juni bei den Kunden angekommen sein.
Ob sich digitale Zusatzfunktionen bei Münzen durchsetzen, wird sich zeigen. Für Fälschungsschutz und Herkunftsnachweis finde ich die Idee aber ziemlich schlüssig.
Quelle: Münze Deutschland
Ich habe Nachrichten gesehen, dass die US-Münzanstalt eine 1-Dollar-Gedenkmünze mit Steve Jobs herausgegeben hat. Der offizielle Name lautet „American Innovation $1 Coin 2026 Rolls and Bags - California“, und sie ist die dritte Münze der 2026 erscheinenden Serie.
Die Serie wurde 2018 angekündigt und soll amerikanische Innovation und Pioniergeist würdigen. Sie behandelt nacheinander die 50 Bundesstaaten, den District of Columbia und fünf US-Territorien. Bei der kalifornischen Ausgabe wurde Jobs als Motiv gewählt.
Das Design zeigt den jungen Jobs, der auf den Hügeln Nordkaliforniens sitzt, umgeben von Eichen. Eingraviert ist der Satz „Lasst uns etwas Wunderbares schaffen“. Dass der Gründer eines IT-Unternehmens auf einer Münze landet, ist eine sehr typisch heutige amerikanische Entscheidung.
Der Artikel erklärte auch, wie man sie kaufen kann. Man kann eine Rolle mit 25 Münzen oder einen Beutel mit 100 Münzen wählen und zwischen der Prägung aus Denver und Philadelphia entscheiden. Eine Rolle kostet 61 Dollar (2,44 Dollar pro Stück), ein Beutel 154,50 Dollar (etwa 1,55 Dollar pro Stück). Der Nennwert beträgt 1 Dollar, daher finden manche den Preis vielleicht etwas hoch.
Ich persönlich würde diese Serie gern sammeln, vor allem die Unterschiede der Prägezeichen zwischen Denver und Philadelphia. Außerdem bin ich gespannt auf die Entwürfe der künftigen Bundesstaaten.
Quelle: Mac OTAKARA