Was die neue Haustier-Studie über uns und unsere Tiere verrät
Als stolzer Hundehalter verfolge ich solche Erhebungen immer mit Spannung, und die neue Haustier-Studie 2024/2025 hat mich einiges zum Nachdenken gebracht. Das Wichtigste zuerst: 96 Prozent der Befragten sagen, dass ihr Tier ihr seelisches und körperliches Wohlbefinden verbessert. Das kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen — mein Hund ist für mich weit mehr als ein Haustier, er ist Familie.
Interessant fand ich, dass 83 Prozent ihre Tiere als individuelle Persönlichkeiten sehen. Genau deshalb achte ich inzwischen viel stärker darauf, was ich füttere. Knapp die Hälfte der Halter wäre offen für alternative Proteinquellen wie Insektenprotein, vor allem wenn der Preis stimmt. Beim Einkauf bleibt der Preis für viele aber das wichtigste Kriterium.
Was mir Sorgen macht: Nur noch 72 Prozent halten ihr Tier für gesund, 2020 waren es noch 80 Prozent. Die gestiegenen Tierarztkosten belasten mehr als zwei Drittel der Halter stark, und viele legen extra Rücklagen an. Gleichzeitig wünschen sich 47 Prozent digitale Lösungen wie eine Gesundheits-App fürs Tier.
Am Ende zeigt die Studie vor allem eines: Unsere Tiere begleiten uns emotional, aber wir stehen vor neuen Herausforderungen — von den Kosten bis zur Nachhaltigkeit. Ich hoffe, die Branche nimmt diese Ergebnisse ernst.
Quelle: Interzoo
Interessant fand ich, dass 83 Prozent ihre Tiere als individuelle Persönlichkeiten sehen. Genau deshalb achte ich inzwischen viel stärker darauf, was ich füttere. Knapp die Hälfte der Halter wäre offen für alternative Proteinquellen wie Insektenprotein, vor allem wenn der Preis stimmt. Beim Einkauf bleibt der Preis für viele aber das wichtigste Kriterium.
Was mir Sorgen macht: Nur noch 72 Prozent halten ihr Tier für gesund, 2020 waren es noch 80 Prozent. Die gestiegenen Tierarztkosten belasten mehr als zwei Drittel der Halter stark, und viele legen extra Rücklagen an. Gleichzeitig wünschen sich 47 Prozent digitale Lösungen wie eine Gesundheits-App fürs Tier.
Am Ende zeigt die Studie vor allem eines: Unsere Tiere begleiten uns emotional, aber wir stehen vor neuen Herausforderungen — von den Kosten bis zur Nachhaltigkeit. Ich hoffe, die Branche nimmt diese Ergebnisse ernst.
Quelle: Interzoo
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