ATOV Punkbus bringt den Faderpunk ins Eurorack
Gearnews berichtet über eine praktische Erweiterung für den ATOV Faderpunk, einen der vielseitigsten MIDI- und CV-Controller, die es derzeit gibt. Das neue Modul heißt Punkbus und schlägt die Brücke ins Eurorack.
Der Faderpunk selbst hat 16 Kanäle mit je einem Fader, einem Button und einem CV-Ausgang. Dank vieler Apps lassen sich fast alle Steuerungsaufgaben umsetzen, vom Sequencer bis zur Hüllkurve. Das passive Erweiterungsmodul Punkbus bietet 19 Buchsen, also genauso viele wie der Controller: die 16 Einzelkanäle plus die drei zusätzlichen CV-Buchsen. Angeschlossen wird es über ein mitgeliefertes HDMI-Kabel, das hier für CV umfunktioniert wurde. Damit lässt sich das Spaghettiknäuel beim Verbinden von Controller und Eurorack-System elegant vermeiden.
Interessant finde ich auch, dass Punkbus separat nutzbar ist. Mit zwei Modulen und einem HDMI-2.0-Kabel lässt sich eine Multicore-Verbindung zwischen zwei Eurorack-Cases herstellen, sodass CV-Signale über ein einziges Kabel zwischen den Systemen laufen.
Dazu kam die Firmware 1.10. Sie bringt drei neue Apps mit: den Acid-Pattern-Generator TB-3PO, den generativen Sequencer GenSeq und den Automations-Looper Automator. Außerdem wird jetzt der Buchla-Standard mit 1,2 V pro Oktave unterstützt. Das Update gibt es auf der Website des Herstellers.
Für alle, die ihre Fader lieber sauber ins Rack bringen wollen, statt Dutzende Kabel zu stecken, klingt das nach einer sehr sinnvollen Ergänzung.
Quelle: gearnews.de
Der Faderpunk selbst hat 16 Kanäle mit je einem Fader, einem Button und einem CV-Ausgang. Dank vieler Apps lassen sich fast alle Steuerungsaufgaben umsetzen, vom Sequencer bis zur Hüllkurve. Das passive Erweiterungsmodul Punkbus bietet 19 Buchsen, also genauso viele wie der Controller: die 16 Einzelkanäle plus die drei zusätzlichen CV-Buchsen. Angeschlossen wird es über ein mitgeliefertes HDMI-Kabel, das hier für CV umfunktioniert wurde. Damit lässt sich das Spaghettiknäuel beim Verbinden von Controller und Eurorack-System elegant vermeiden.
Interessant finde ich auch, dass Punkbus separat nutzbar ist. Mit zwei Modulen und einem HDMI-2.0-Kabel lässt sich eine Multicore-Verbindung zwischen zwei Eurorack-Cases herstellen, sodass CV-Signale über ein einziges Kabel zwischen den Systemen laufen.
Dazu kam die Firmware 1.10. Sie bringt drei neue Apps mit: den Acid-Pattern-Generator TB-3PO, den generativen Sequencer GenSeq und den Automations-Looper Automator. Außerdem wird jetzt der Buchla-Standard mit 1,2 V pro Oktave unterstützt. Das Update gibt es auf der Website des Herstellers.
Für alle, die ihre Fader lieber sauber ins Rack bringen wollen, statt Dutzende Kabel zu stecken, klingt das nach einer sehr sinnvollen Ergänzung.
Quelle: gearnews.de
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