Miniatur- und Modellausstellung in Combs-la-Ville am 11. Oktober
Wer Puppenhäuser und kleine Welten mag, sollte sich den Termin notieren: Am Sonntag, dem 11. Oktober 2026, von 10 bis 18 Uhr findet im Festsaal André Malraux in Combs-la-Ville im Département Seine-et-Marne der Salon de la miniature et du modèle réduit statt.
Die Ausstellung wird seit 2015 jährlich vom Club de la maison miniature organisiert, der vollständig ehrenamtlich geführt wird. Laut Veranstaltungshinweis sind rund fünfzig Ausstellende dabei, aus ganz Frankreich, aber auch aus Belgien, Spanien, den Niederlanden und Italien. Sie präsentieren und verkaufen ihre Werke: Puppenhäuser, Vitrinen, Läden, Modelleisenbahnen und Schiffsmodelle sowie Arbeiten aus Textil, Keramik und Holz.
Die Maßstäbe reichen von 1:12 bis 1:144, was die Vielfalt zeigt: Man kann vom Puppenhausmobiliar bis zu den kleinsten Dioramen alles sehen. Die Veranstalter rechnen mit rund 400 Besuchern. Die Ankündigung nennt außer Ausstellung und Verkauf keine weiteren Programmpunkte und keine Eintrittspreise. Es lohnt sich daher, vor der Anreise bei den Veranstaltern nachzufragen.
Was ich an solchen Treffen schätze, ist, dass sie Begeisterte aus mehreren Ländern um die gemeinsame Liebe zum Detail versammeln. Für Einsteiger ist es außerdem eine gute Gelegenheit, die Maßstäbe mit eigenen Augen zu sehen und direkt mit denen zu sprechen, die diese kleinen Stücke herstellen.
Quelle: Agenda des sorties
Die Ausstellung wird seit 2015 jährlich vom Club de la maison miniature organisiert, der vollständig ehrenamtlich geführt wird. Laut Veranstaltungshinweis sind rund fünfzig Ausstellende dabei, aus ganz Frankreich, aber auch aus Belgien, Spanien, den Niederlanden und Italien. Sie präsentieren und verkaufen ihre Werke: Puppenhäuser, Vitrinen, Läden, Modelleisenbahnen und Schiffsmodelle sowie Arbeiten aus Textil, Keramik und Holz.
Die Maßstäbe reichen von 1:12 bis 1:144, was die Vielfalt zeigt: Man kann vom Puppenhausmobiliar bis zu den kleinsten Dioramen alles sehen. Die Veranstalter rechnen mit rund 400 Besuchern. Die Ankündigung nennt außer Ausstellung und Verkauf keine weiteren Programmpunkte und keine Eintrittspreise. Es lohnt sich daher, vor der Anreise bei den Veranstaltern nachzufragen.
Was ich an solchen Treffen schätze, ist, dass sie Begeisterte aus mehreren Ländern um die gemeinsame Liebe zum Detail versammeln. Für Einsteiger ist es außerdem eine gute Gelegenheit, die Maßstäbe mit eigenen Augen zu sehen und direkt mit denen zu sprechen, die diese kleinen Stücke herstellen.
Quelle: Agenda des sorties
Kommentare 0
Schreib den ersten Kommentar, in jeder Sprache.
Zum Kommentieren anmelden