Camera Index: eine kostenlose Seite, die jede jemals gebaute Analogkamera erfassen will
Ende September ging eine neue Referenzseite für Liebhaber von Analogkameras online. Camera Index, gestartet von Pierro Pozella von PPP Cameras, ist eine kostenlose Website, die jede jemals gebaute Analogkamera katalogisieren will.
Zum Start am 29. September waren mehr als 1.400 Kameras verzeichnet, alle von Herstellern, deren Name mit A beginnt, etwa Agfa, Ansco, Alpa und Argus. Pozella beschreibt das Projekt als langfristiges Vorhaben, das mehrere Jahre dauern wird. Zuerst kommen die großen Hersteller und beliebte Modelle, die unbekannteren Einträge folgen später. Der Plan reicht außerdem über Gehäuse hinaus zu Objektiven, Zubehör und anderen Teilen der Fotografiegeschichte.
Einige Details fand ich besonders interessant. Es handelt sich um eine lebende Datenbank statt um ein gedrucktes Buch, sodass Einträge korrigiert und erweitert werden können. Jede Kamera erhält eine kurze, klare Zusammenfassung aus Büchern und dem Netz sowie ein Vorschaubild, das mit einer von Pozella selbst geschriebenen Software erzeugt wird. Wenn das Archiv fertig ist, rechnet er mit Zehntausenden Bildern. Blogs, Reparaturanleitungen und eine Liste seriöser Händler stehen ebenfalls auf der Wunschliste.
Einige Einträge sind noch dünn, was in dieser frühen Phase nicht überrascht. Trotzdem könnte ein kostenloses Verzeichnis dieser Art für alle, die eine auf dem Flohmarkt oder im Schrank der Verwandtschaft gefundene Kamera identifizieren wollen, eine sehr praktische erste Anlaufstelle werden. Ich werde beobachten, wie schnell die Buchstaben nach dem A gefüllt werden.
Quelle: Kosmo Foto
Zum Start am 29. September waren mehr als 1.400 Kameras verzeichnet, alle von Herstellern, deren Name mit A beginnt, etwa Agfa, Ansco, Alpa und Argus. Pozella beschreibt das Projekt als langfristiges Vorhaben, das mehrere Jahre dauern wird. Zuerst kommen die großen Hersteller und beliebte Modelle, die unbekannteren Einträge folgen später. Der Plan reicht außerdem über Gehäuse hinaus zu Objektiven, Zubehör und anderen Teilen der Fotografiegeschichte.
Einige Details fand ich besonders interessant. Es handelt sich um eine lebende Datenbank statt um ein gedrucktes Buch, sodass Einträge korrigiert und erweitert werden können. Jede Kamera erhält eine kurze, klare Zusammenfassung aus Büchern und dem Netz sowie ein Vorschaubild, das mit einer von Pozella selbst geschriebenen Software erzeugt wird. Wenn das Archiv fertig ist, rechnet er mit Zehntausenden Bildern. Blogs, Reparaturanleitungen und eine Liste seriöser Händler stehen ebenfalls auf der Wunschliste.
Einige Einträge sind noch dünn, was in dieser frühen Phase nicht überrascht. Trotzdem könnte ein kostenloses Verzeichnis dieser Art für alle, die eine auf dem Flohmarkt oder im Schrank der Verwandtschaft gefundene Kamera identifizieren wollen, eine sehr praktische erste Anlaufstelle werden. Ich werde beobachten, wie schnell die Buchstaben nach dem A gefüllt werden.
Quelle: Kosmo Foto
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