Wüstenrose pflegen: So blüht sie üppig
Das Gartenjournal hat im Juli 2026 einen Pflegeratgeber zur Wüstenrose (Adenium obesum) veröffentlicht. Sie ist ein Strauch mit verdicktem Stamm, dem Caudex, der Wasser speichert. Im Zimmer bleibt sie meist bei 30 bis 50 cm, die glockenförmigen Blüten erscheinen von April bis Juli in Weiß, Rosa, Rot oder Violett.
Sie braucht viel Licht und Wärme. Im Sommer darf sie ins Freie, sollte aber langsam an die Sonne gewöhnt werden und nicht unter 15 °C kommen. Im Winter sind 12 bis 15 °C richtig, nicht unter 10 °C.
Beim Substrat empfiehlt der Artikel ein Gemisch aus Zimmerpflanzenerde und Sand (80:20). Samenechte Pflanzen vertragen Kakteenerde besser, veredelte Pflanzen kommen mit Kübelerde zurecht. Im Herbst wird weniger gegossen, im Winter fast gar nicht, ab März wieder mehr. Ein schlaffer, gummiartiger Stamm zeigt Wassermangel an. Gedüngt wird von März bis Oktober alle zwei bis drei Wochen mit Kakteendünger.
Die Winterruhe mit Blattverlust ist normal und fördert die Blüte im nächsten Jahr. Der Milchsaft ist giftig, deshalb gehört die Pflanze nicht in Reichweite von Kindern und Haustieren.
Mir gefällt, dass der Text den Unterschied zwischen samenechten und veredelten Pflanzen erklärt, denn bei der Erdwahl wird das oft übersehen.
Quelle: Gartenjournal
Sie braucht viel Licht und Wärme. Im Sommer darf sie ins Freie, sollte aber langsam an die Sonne gewöhnt werden und nicht unter 15 °C kommen. Im Winter sind 12 bis 15 °C richtig, nicht unter 10 °C.
Beim Substrat empfiehlt der Artikel ein Gemisch aus Zimmerpflanzenerde und Sand (80:20). Samenechte Pflanzen vertragen Kakteenerde besser, veredelte Pflanzen kommen mit Kübelerde zurecht. Im Herbst wird weniger gegossen, im Winter fast gar nicht, ab März wieder mehr. Ein schlaffer, gummiartiger Stamm zeigt Wassermangel an. Gedüngt wird von März bis Oktober alle zwei bis drei Wochen mit Kakteendünger.
Die Winterruhe mit Blattverlust ist normal und fördert die Blüte im nächsten Jahr. Der Milchsaft ist giftig, deshalb gehört die Pflanze nicht in Reichweite von Kindern und Haustieren.
Mir gefällt, dass der Text den Unterschied zwischen samenechten und veredelten Pflanzen erklärt, denn bei der Erdwahl wird das oft übersehen.
Quelle: Gartenjournal
Kommentare 0
Schreib den ersten Kommentar, in jeder Sprache.
Zum Kommentieren anmelden