T-Reg: Hochspannungsregler für Röhrenverstärker, wieder aufgelegt
Elektor hat in einer Schaltungsserie den T-Reg aufgegriffen, einen Hochspannungsregler für Röhrenverstärker. Das Projekt stammt von Jan Didden und erschien erstmals im März 2009; CJ Abate stellt es am 19. Mai 2026 neu vor.
Der Zweck ist schnell erklärt: Brummen, Restwelligkeit und Rauschen auf der Anodenspannung verschlechtern den Klang. Der Regler liefert eine saubere, stabile Hochspannung und eignet sich für Röhrenvorverstärker ebenso wie für Leistungsverstärker. Die Ausgangsspannung ist einstellbar bis 500 V, und als Durchlasselement kann wahlweise eine Vakuumröhre oder ein MOSFET dienen.
Interessant finde ich den Einschaltschutz. Ein CMOS-555-Timer (IC1) zieht nach dem Einschalten verzögert die LED in IC3 herunter, die Verzögerung wird von R8 und C3 bestimmt und beträgt mit den angegebenen Werten etwa 30 Sekunden. IC3 enthält eine LED, die einen Optotriac steuert; leuchtet sie, zündet der Optotriac den Thyristor TH1, der die gleichgerichtete Hochspannung an die Durchlassröhre legt. Die Steuer- und Referenzschaltung wird aus der Heizspannung der Röhren über den Gleichrichter B1 und den Kondensator C2 versorgt.
Die Redaktion weist darauf hin, dass der Artikel über 15 Jahre alt ist und einige Bauteile womöglich nicht mehr erhältlich sind. Er soll vor allem als Anregung für ein neues Design dienen. Eine vollständige Stückliste fehlt im Text, der Schaltplan liegt als Bild bei. Wer mit Hochspannung arbeitet, sollte natürlich besonders vorsichtig sein.
Quelle: Elektor
Der Zweck ist schnell erklärt: Brummen, Restwelligkeit und Rauschen auf der Anodenspannung verschlechtern den Klang. Der Regler liefert eine saubere, stabile Hochspannung und eignet sich für Röhrenvorverstärker ebenso wie für Leistungsverstärker. Die Ausgangsspannung ist einstellbar bis 500 V, und als Durchlasselement kann wahlweise eine Vakuumröhre oder ein MOSFET dienen.
Interessant finde ich den Einschaltschutz. Ein CMOS-555-Timer (IC1) zieht nach dem Einschalten verzögert die LED in IC3 herunter, die Verzögerung wird von R8 und C3 bestimmt und beträgt mit den angegebenen Werten etwa 30 Sekunden. IC3 enthält eine LED, die einen Optotriac steuert; leuchtet sie, zündet der Optotriac den Thyristor TH1, der die gleichgerichtete Hochspannung an die Durchlassröhre legt. Die Steuer- und Referenzschaltung wird aus der Heizspannung der Röhren über den Gleichrichter B1 und den Kondensator C2 versorgt.
Die Redaktion weist darauf hin, dass der Artikel über 15 Jahre alt ist und einige Bauteile womöglich nicht mehr erhältlich sind. Er soll vor allem als Anregung für ein neues Design dienen. Eine vollständige Stückliste fehlt im Text, der Schaltplan liegt als Bild bei. Wer mit Hochspannung arbeitet, sollte natürlich besonders vorsichtig sein.
Quelle: Elektor
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