Kokedama: Herstellung und Pflege zu Hause
Kokedama ist eine japanische Technik, die Gartenbau und Handwerk verbindet: Eine mit Moos überzogene Substratkugel bildet den Lebensraum der Pflanze, ganz ohne Topf. JardineriaOn veröffentlicht eine Anleitung, wie man eine zu Hause herstellt.
Bei der Pflanzenwahl rät der Artikel zu langsam wachsenden Arten, die nicht oft umgetopft werden müssen, und zu solchen, die Schatten oder Halbschatten bevorzugen, damit die Sonne das Moos nicht verbrennt. Zu den empfohlenen Optionen gehören Farne, Sukkulenten, Orchideen und Bonsai.
Benötigt werden universelles Substrat, Torf oder Wurmhumus, Akadama (ein japanischer vulkanischer Boden, der Feuchtigkeit speichert und durch zerkleinerte, 24 Stunden eingeweichte Ziegel oder Backsteine ersetzt werden kann), Moos wie Torfmoos, Angelschnur oder Bindfaden, eine Schere, ein Sprühgerät und eine große Schüssel.
Der Vorgang beginnt damit, Substrat und Akadama mit Wasser zu einer kompakten Masse zu verkneten. Man formt eine Kugel mit einer Mulde in der Mitte, setzt die Pflanze so ein, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, und umwickelt zuletzt alles mit Moos. Der Artikel merkt an, dass die Kugel nicht perfekt rund sein muss; gerade dieser wild wirkende Look gehört zu ihrem Reiz. Ich halte das für ein gut machbares Projekt, um in die Welt von Moos und Bonsai einzusteigen.
Quelle: JardineriaOn
Bei der Pflanzenwahl rät der Artikel zu langsam wachsenden Arten, die nicht oft umgetopft werden müssen, und zu solchen, die Schatten oder Halbschatten bevorzugen, damit die Sonne das Moos nicht verbrennt. Zu den empfohlenen Optionen gehören Farne, Sukkulenten, Orchideen und Bonsai.
Benötigt werden universelles Substrat, Torf oder Wurmhumus, Akadama (ein japanischer vulkanischer Boden, der Feuchtigkeit speichert und durch zerkleinerte, 24 Stunden eingeweichte Ziegel oder Backsteine ersetzt werden kann), Moos wie Torfmoos, Angelschnur oder Bindfaden, eine Schere, ein Sprühgerät und eine große Schüssel.
Der Vorgang beginnt damit, Substrat und Akadama mit Wasser zu einer kompakten Masse zu verkneten. Man formt eine Kugel mit einer Mulde in der Mitte, setzt die Pflanze so ein, dass die Wurzeln gut bedeckt sind, und umwickelt zuletzt alles mit Moos. Der Artikel merkt an, dass die Kugel nicht perfekt rund sein muss; gerade dieser wild wirkende Look gehört zu ihrem Reiz. Ich halte das für ein gut machbares Projekt, um in die Welt von Moos und Bonsai einzusteigen.
Quelle: JardineriaOn
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