EuroBirdwatch 2026: 4,8 Millionen Vögel an einem einzigen Herbstwochenende gezählt
Auf die Zahlen des EuroBirdwatch freue ich mich jedes Jahr, und der Jahresbericht von BirdLife ist in diesem Jahr wieder lesenswert. Am 3. und 4. Oktober beteiligten sich über 23.000 Menschen, 28 BirdLife-Partner veranstalteten 927 Veranstaltungen in Europa und Zentralasien, und die Teilnehmenden zählten 4,8 Millionen Vögel auf ihren herbstlichen Zugrouten. BirdLife Slowakei sammelte, analysierte und veröffentlichte die Daten.
Die Ländersummen sind beeindruckend. BirdLife Finnland meldete 1,6 Millionen Vögel, BirdLife Schweden 742.877 und MME/BirdLife Ungarn 628.635. Die drei häufigsten Arten waren die Weißwangengans (750.000), der Star (515.000) und der Buchfink (428.000). Ungarn führte außerdem bei den Veranstaltungen (176) und den Teilnehmenden (3.807), gefolgt von der Schweiz bei den Teilnehmenden (3.414) und Griechenland (2.800). Vogelbescherming Nederland veranstaltete 150 Veranstaltungen, damit nur knapp hinter Ungarn.
Die bemerkenswerten Beobachtungen machen eine solche Liste erst richtig spannend. Rotkehlpieper, Richards Pieper und Oliv-Baumpieper tauchten in Belgien, Dänemark und den Niederlanden auf, der Gelbbrauen-Laubsänger in Dänemark, der Schweiz und auf Malta. Griechenland meldete mindestens 73 Zwerggänse und Schmutzgeier, Italien hatte Habichtsadler und Marmelente, und Skandinavien brachte Pallas-Schwirl, Rennvogel und Schwarzkopfammer hervor. Die Türkei zählte 1.128 Schreiadler, während die irakische Liste Irak-Timalie, Sisi-Rebhuhn, Graukopf-Teichhuhn und Dalmatiner-Pelikane enthielt.
Der Artikel nennt zum Vergleich auch frühere Ausgaben: 2023 waren es über 15.000 Teilnehmende und 3,52 Millionen Vögel, 2025 über 27.000 Teilnehmende. Die Beteiligung ist in diesem Jahr also etwas geringer als im Vorjahr, auch wenn die Vogelzahl die höchste der genannten Werte ist.
Ich finde es schön, dass aus einer so einfachen Sache wie hinausgehen und zählen ein Bild des ganzen Zuges entsteht. Und es erinnert mich daran, dass die häufigen Vögel, Gänse, Stare und Finken, diese Summen erst ausmachen.
Quelle: BirdLife International
Die Ländersummen sind beeindruckend. BirdLife Finnland meldete 1,6 Millionen Vögel, BirdLife Schweden 742.877 und MME/BirdLife Ungarn 628.635. Die drei häufigsten Arten waren die Weißwangengans (750.000), der Star (515.000) und der Buchfink (428.000). Ungarn führte außerdem bei den Veranstaltungen (176) und den Teilnehmenden (3.807), gefolgt von der Schweiz bei den Teilnehmenden (3.414) und Griechenland (2.800). Vogelbescherming Nederland veranstaltete 150 Veranstaltungen, damit nur knapp hinter Ungarn.
Die bemerkenswerten Beobachtungen machen eine solche Liste erst richtig spannend. Rotkehlpieper, Richards Pieper und Oliv-Baumpieper tauchten in Belgien, Dänemark und den Niederlanden auf, der Gelbbrauen-Laubsänger in Dänemark, der Schweiz und auf Malta. Griechenland meldete mindestens 73 Zwerggänse und Schmutzgeier, Italien hatte Habichtsadler und Marmelente, und Skandinavien brachte Pallas-Schwirl, Rennvogel und Schwarzkopfammer hervor. Die Türkei zählte 1.128 Schreiadler, während die irakische Liste Irak-Timalie, Sisi-Rebhuhn, Graukopf-Teichhuhn und Dalmatiner-Pelikane enthielt.
Der Artikel nennt zum Vergleich auch frühere Ausgaben: 2023 waren es über 15.000 Teilnehmende und 3,52 Millionen Vögel, 2025 über 27.000 Teilnehmende. Die Beteiligung ist in diesem Jahr also etwas geringer als im Vorjahr, auch wenn die Vogelzahl die höchste der genannten Werte ist.
Ich finde es schön, dass aus einer so einfachen Sache wie hinausgehen und zählen ein Bild des ganzen Zuges entsteht. Und es erinnert mich daran, dass die häufigen Vögel, Gänse, Stare und Finken, diese Summen erst ausmachen.
Quelle: BirdLife International
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