Ein smartes Besprechungsdisplay, das mit einem ESP32 Google Kalender an der Wand zeigt
Dieses Projekt aus dem Maker-Blog von Robotistan löst ein Problem, das jeder kennt, der von Termin zu Termin hetzt: Statt ständig den Kalender im Browser zu prüfen oder auf eine Handybenachrichtigung zu warten, sieht man den nächsten Termin auf einem echten Bildschirm auf dem Schreibtisch.
Verwendet wird ein 5,0-Zoll-ESP32-HMI-TFT-LCD. Auf dem Display sitzen bereits ein ESP32-S3-Mikrocontroller, WLAN und die Grafiktreiberschaltung, daher muss kein zusätzlicher ESP32 mit Jumperkabeln angeschlossen werden. Das System verbindet sich mit dem WLAN, fragt über die Google-Calendar-API den nächsten Termin ab und zeigt Titel, Uhrzeit und Beschreibung auf dem 800x480-Display an. Die aktuelle Uhrzeit kommt von einem NTP-Server. Wer einen neuen Termin in den Kalender einträgt, muss den ESP32 nicht anfassen: Das Gerät prüft den Kalender in festen Abständen und aktualisiert die Anzeige selbst.
Das Display ist kapazitiv berührungsempfindlich, in dieser Version wird der Touchscreen aber nicht genutzt; das Panel dient nur der Anzeige. Das Projekt beschränkt sich nicht auf Elektronik und Software: Es wird von einem 3,7-V-Lithium-Polymer-Akku mit 1800 mAh (1S) versorgt, und ein 3D-gedrucktes Wandgehäuse nimmt Display und Akku auf. So lässt sich das Panel an der Wand montieren, ohne dauerhaft an einem USB-Kabel zu hängen. Während der Entwicklung kam außerdem ein 30-poliges ESP32-Entwicklungsboard zum Einsatz, für die fertige Lösung ist es aber nicht nötig.
Gefallen hat mir, dass mit wenigen Teilen ein wirklich nützliches Alltagswerkzeug entsteht. Dieselbe Idee ließe sich leicht für den Stundenplan einer Schule oder die Termine einer Werkstatt anpassen. Die Materialliste ist kurz, sodass sich auch Einsteiger ohne großen Aufwand daran versuchen können.
Quelle: Robotistan Maker
Verwendet wird ein 5,0-Zoll-ESP32-HMI-TFT-LCD. Auf dem Display sitzen bereits ein ESP32-S3-Mikrocontroller, WLAN und die Grafiktreiberschaltung, daher muss kein zusätzlicher ESP32 mit Jumperkabeln angeschlossen werden. Das System verbindet sich mit dem WLAN, fragt über die Google-Calendar-API den nächsten Termin ab und zeigt Titel, Uhrzeit und Beschreibung auf dem 800x480-Display an. Die aktuelle Uhrzeit kommt von einem NTP-Server. Wer einen neuen Termin in den Kalender einträgt, muss den ESP32 nicht anfassen: Das Gerät prüft den Kalender in festen Abständen und aktualisiert die Anzeige selbst.
Das Display ist kapazitiv berührungsempfindlich, in dieser Version wird der Touchscreen aber nicht genutzt; das Panel dient nur der Anzeige. Das Projekt beschränkt sich nicht auf Elektronik und Software: Es wird von einem 3,7-V-Lithium-Polymer-Akku mit 1800 mAh (1S) versorgt, und ein 3D-gedrucktes Wandgehäuse nimmt Display und Akku auf. So lässt sich das Panel an der Wand montieren, ohne dauerhaft an einem USB-Kabel zu hängen. Während der Entwicklung kam außerdem ein 30-poliges ESP32-Entwicklungsboard zum Einsatz, für die fertige Lösung ist es aber nicht nötig.
Gefallen hat mir, dass mit wenigen Teilen ein wirklich nützliches Alltagswerkzeug entsteht. Dieselbe Idee ließe sich leicht für den Stundenplan einer Schule oder die Termine einer Werkstatt anpassen. Die Materialliste ist kurz, sodass sich auch Einsteiger ohne großen Aufwand daran versuchen können.
Quelle: Robotistan Maker
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