Phyllanthus fluitans: die rote Schwimmpflanze, die die Aquarienoberfläche färbt
Phyllanthus fluitans, bekannt als Rote Schwimmpflanze oder Red Root Floater, gehört zu den Pflanzen, die allein durch das Bedecken der Oberfläche das Aussehen eines ganzen Aquariums verändern. Sie stammt aus tropischen Gebieten Südamerikas und ist im Einzugsgebiet des Magdalena in Kolumbien verbreitet, wo sie in langsamen oder stehenden Gewässern in vollem Sonnenlicht wächst. Laut dem Steckbrief des Artikels ist sie mittelschwer zu pflegen, wächst schnell und braucht starkes Licht, um die roten Töne zu entfalten.
Besonders gefallen hat mir die Erklärung der Farbe. Bei wenig Licht sind die Blätter flach und sehr hellgrün; bei guter Beleuchtung werden sie dicker, konkav und färben sich rot, was der Text als Schutz vor der Sonne beschreibt. Die Rötung ist außerdem stärker, wenn Stickstoff fehlt, sodass die Pflanze fast als Indikator für das Gleichgewicht des Wassers dient.
Auch gegen Algen hat sie einen praktischen Nutzen. Da sie schwimmt und die Luft direkt aufnimmt, wächst sie schneller als untergetauchte Pflanzen und nimmt überschüssigen Dünger und Fischausscheidungen auf, sodass den Algen die Nahrung entzogen wird. Sie braucht allerdings eine ruhige Oberfläche und viel Licht, um gut zur Geltung zu kommen.
Der Artikel geht nicht auf CO2, Temperatur, pH-Wert oder Dosierung ein, daher sollte man ihn mit anderen Quellen ergänzen, bevor man eine Gestaltung plant, die von ihr abhängt. Als Gestaltungsidee – eine rote Schicht, die über einer grünen Landschaft schwimmt – finde ich die Kombination für ein bepflanztes Aquarium dennoch sehr reizvoll.
Quelle: Acuarios Plantados
Besonders gefallen hat mir die Erklärung der Farbe. Bei wenig Licht sind die Blätter flach und sehr hellgrün; bei guter Beleuchtung werden sie dicker, konkav und färben sich rot, was der Text als Schutz vor der Sonne beschreibt. Die Rötung ist außerdem stärker, wenn Stickstoff fehlt, sodass die Pflanze fast als Indikator für das Gleichgewicht des Wassers dient.
Auch gegen Algen hat sie einen praktischen Nutzen. Da sie schwimmt und die Luft direkt aufnimmt, wächst sie schneller als untergetauchte Pflanzen und nimmt überschüssigen Dünger und Fischausscheidungen auf, sodass den Algen die Nahrung entzogen wird. Sie braucht allerdings eine ruhige Oberfläche und viel Licht, um gut zur Geltung zu kommen.
Der Artikel geht nicht auf CO2, Temperatur, pH-Wert oder Dosierung ein, daher sollte man ihn mit anderen Quellen ergänzen, bevor man eine Gestaltung plant, die von ihr abhängt. Als Gestaltungsidee – eine rote Schicht, die über einer grünen Landschaft schwimmt – finde ich die Kombination für ein bepflanztes Aquarium dennoch sehr reizvoll.
Quelle: Acuarios Plantados
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